Geschrieben von erospa am 3. Mai 2010 unter Produkttest von Kunden |
Daniel schreibt:
habe heut mein Bathmate in blau erhalten, man kann diesen auch in 2 anderen Farben bestellen. Dieser war gut Verpackt und das auspacken ging sehr schnell, denn ich hab schon drauf gewartet. Hab mir erst mal die Gebrauchsanweisung durchgelesen und ihn gleich mal getestet, also ab ins Bad. Sieht schon sehr Gut aus dieser Bathmate, liegt auch gut in der Hand. Die Anwendung ist einfach dank der Gebrauchsanweisung die man zuerst lesen sollte, einfach mit Wasser füllen und über den schlaffen Penis führen dann ca. 4-5-mal zum Becken drücken das, dass überschüssige Wasser an der Spitze raus kann. Wenn kein Wasser mehr entweicht ist der Druck optimal.
Nach der ersten Woche habe Ich schon einen Zuwachs bemerkt und der Umfang ist auch mehr, ist einfach klasse dieser Bathmate. Die Standfähigkeit ist auch länger und härter. Nach einer Pause zwecks meiner Arbeit benutze Ich den Bathmate wider seit 3 Tagen der Größen Zuwachs bleibt jedes Mal länger. Habe den Bathmate nun seit 3 Wochen diese Erfindung ist klasse und erfüllt was er verspricht. Der Umfang ist nun schon Sichtbare sowie der längen Zuwachs habe 2 cm mehr an Länge nach 1 Monaten mit ca. 1 Woche Pause dazwischen. Benutze den Bathmate jetzt wieder seit 1 Woche man merkt schon das er wirkt und es macht einfach Spaß ihn zu benutzen. Ein Zuwachs von bis zu 2cm noch hab ich bis jetzt erzielt auch der Umfang wurde mehr man erkennt selbst das man was macht.
Einfach klasse diese Bathmate. Nach ca. 2 Monate mit Bathmate wurde eine deutliche Vergrößerung des Penis sichtbar. Werde ihn noch weiter benutzen um zu testen was man aus dem Bathmate rausholen kann. Empfehle dieses Produkt gerne weiter, bin überzeugt dass er vielen helfen wird. Wünsche viel Spaß beim Ausprobieren.
Im Shop weitere Infos und Bestellmöglichkeit – Hier klicken.
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Geschrieben von erospa am 25. Februar 2010 unter Allgemein |
Mit dem, was sie von Natur aus haben, sind viele Männer unzufrieden. Ihr Penis dürfte ihrer Meinung nach ruhig länger und dicker sein. Seit Jahrhunderten beschäftigen sich darum findige Macher mit Methoden, die der Penisvergrößerung und Penisverlängerung dienlich sein können, am effektivsten haben sich bisher die Penispumpen herausgestellt. Sie arbeiten mit Unterdruck, um den Penis anschwellen zu lassen und werden nicht nur für die Penisvergrößerung eingesetzt, sondern auch bei Erektionsstörungen und vor allem zur lustvollen Masturbation.
Schon seit mehr als 100 Jahren werden Penispumpen gebaut, früher aus Glas, heute zumeist aus Acryglas. Das Wirkungsprinzip einer Penispumpe ist simpel wie einfach. Ein Kolben, der am Schaft des Penis meist mit einem Gummiring abgedichtet wird, ist über das Glied zu stülpen. Mit einer Handpumpe wird im Anschluss die Luft aus dem Kolben gesaugt und es entsteht ein Vakuum ähnlicher Zustand, ein Unterdruck. Durch diesen Unterdruck schwillt der Penis an, er erigiert und dies größer und dicker als üblicherweise. Durch ein Ventil wird der Druck reguliert. Wird die Penispumpe regelmäßig angewendet, kann sich eine Vergrößerung des Penis im schlaffen, aber eben auch im erigierten Zustand einstellen. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 10. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Nahezu jeder Mann beschäftigt sich ausgiebig mit seinem Penis, natürlich darf hier auch die Pflege des besten Stückes nicht vernachlässigt werden. Am Ende profitiert nicht nur er von einer guten Penispflege, sondern auch seine Partnerin, denn mangelnde Intimhygiene von Männern – und natürlich auch von Frauen – ist ein wahrer Lustkiller.
Die Reinigung des Penis sollte täglich und ganz selbstverständlich sein. Vor allem unter der Vorhaut kann sich bei mangelnder Hygiene sichtbares Smegma bilden. Das Smegma besteht aus abgestorbenen Hautzellen, Talg, Schweiß, Urin und eventuell aus Resten von Sperma. Dieser Mix ist eine ausgezeichnete Grundlage für schädliche Bakterien, die Entzündungen hervorrufen und übel riechen können. Um das zu vermeiden, pflegt man seinen Penis regelmäßig, fühlt sich damit wohl und bleibt gesund. Am einfachsten geht das Waschen unter der Dusche oder auch in der Badewanne. Wer nicht täglich duscht, kann seinen Penis auch am Waschbecken reinigen. Im Grunde genügen warmes Wasser und die Hände dafür, Seife oder andere Körperreinigungsmittel sind nicht notwendig, teilweise sogar schädlich. Falls man aber Pflegemittel wünscht, ist zu empfehlen spezielle Intimwaschlotionen zu verwenden, die pH-neutral sind und somit die zarte Haut insbesondere an der Eichel nicht beeinträchtigen. Außerdem sollte man es mit der Intimhygiene nicht übertreiben! Ein gewisser Eigengeruch im Intimbereich ist völlig normal, auch wenn man sich täglich umsichtig wäscht und eine gute Penispflege betreibt. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 19. Januar 2010 unter Wissenswertes |
Die operativen Möglichkeiten einer Penisvergrößerung sind sehr umstritten. Nicht nur wegen der Risiken wie Infektionen und Blutungen oder im Anschluss an Impotenz oder Potenzstörungen zu leiden, sondern auch weil der Nutzen einer solchen Penisvergrößerung fraglich bleibt. Eine britische Studie deckte auf, dass zwei von drei Männern von 40 Befragten, die sich den Penis operieren lassen haben, mit dem Resultat nicht zufrieden waren.
Eine operative Penisvergrößerung ist ein Schritt, den Mann sich sehr gut überlegen sollte. Wenn der Entschluss gefasst wurde, sollte man sich an einen seriösen Urologen wenden und sich genauestens beraten lassen. Wem sein Penis lieb ist, sollte sich mit seinem Wunsch an Fachleute wenden. Vor allem bei den Schnitten mit dem Skalpell sind deutliche Unterschiede auszumachen. Um Narben zu vermeiden, begibt man sich am besten in die Hände eines Chirurgen, der nur einen sehr kleinen Schnitt setzt. Dazu sollte man alle Vorgänge der OP vor derselben genauestens beim Chirurg hinterfragen und offene Antworten erhalten. Von einer OP, bei der große Schnitte geplant sind, ist abzuraten. Wer sich nicht gut aufgehoben oder schlecht informiert fühlt, sollte lieber einen anderen Chirurgen aufsuchen, bevor man seinen Penis und seine Gesundheit leichtsinnig riskiert.
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Geschrieben von erospa am unter Wissenswertes |
Geschmacksfragen lassen sich nicht universell beantworten. Dies gilt auch für die Vorlieben der Frauen bei der Beschaffenheit des Penis. Dennoch stellen Männer aus allen Schichten, jeden Alters und aus allen Kulturkreisen die Frage, welchen Penis Frauen nun wirklich mögen und bevorzugt als befriedigend empfinden. Ist mein Penis groß genug? Mögen Frauen ihn eher lang oder kurz, lieber dick oder dünn? Vorweg sollte Mann wissen, dass Frauen sich ihren Liebsten nicht anhand seines besten Stücks auswählen. Sie lieben den gesamten Mann und legen Wert auf eine ansprechende Persönlichkeit. Außerdem ist die Mehrheit der Männer in der Hose so ausgestattet, dass eine Frau wunderbar damit zufriedenzustellen ist.
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Geschrieben von erospa am 6. November 2009 unter Wissenswertes |
Davon auszugehen, bei Männern wäre längst angekommen, dass es Frauen in den allermeisten Fällen nicht um die Größe des Penis geht, ist scheinbar ein großer Irrtum. Wiederholt wird die Frage gestellt, ob die Penislänge beim Sex wichtig ist. Nun, für einige Männer scheint die Länge und Größe wichtig zu sein, aber wohl weniger, um der Frau zu gefallen als des eigenen Egos Willen. Aber es sei festgehalten, die Durchschnittslänge deutscher Penisse liegt bei rund 14 cm, und keinesfalls im schlaffen, sondern im erigierten Zustand! Rein biologisch macht diese Länge Sinn, denn die Vagina selbst ist nur zwischen acht und zwölf Zentimeter lang, das ändert auch ein „sagenhafter“ Penis von zwanzig und mehr Zentimetern nicht, auch wenn sich die Vagina bei Erregung ausdehnt und dem Penis anpasst. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 14. Oktober 2009 unter Wissenswertes |
Zu kaum einem Körperteil entwickelten sich in der Umgangssprache soviele verschiedene Namen wie für den Penis. Schwanz, Schwengel und Schniedel sind hiervon noch die gewöhnlichsten der mehr als 100 Bezeichnungen für das männliche Glied. Dies deutet darauf hin, wie sehr sich Männer mit ihrem Geschlechtsteil beschäftigen, aber auch Frauen werden nicht müde, sich an diesem Wunderwerk zu erfreuen.
Biologisch betrachtet ist der Penis nicht mehr als das männliche Begattungsorgan, das Sperma in die Vagina der Frau übertragen soll, damit ein Kind gezeugt werden kann. Doch spätestens seit dem Feldzug der modernen und sicheren Verhütungsmittel steht üblicherweise die Lust am Sex im Vordergrund, auch wenn ein Kinderwunsch vorhanden ist wird dieser Aspekt nicht vernachlässigt. Der Penis ist im Durchschnitt rund 8 bis 10 Zentimeter lang, der Durchmesser beträgt in etwa 3 Zentimeter. Im erigierten Zustand besitzt das Glied rund 12 bis 17 Zentimeter Länge und der Durchmesser erhöht sich ebenfalls und liegt in etwa bei 3,9 Zentimetern. Ja, für Männer ist die Größe ihres Penis oft ein Debakel, aber hier sei Entwarnung gegeben. Frauen kommt es ganz und gar nicht auf die Größe des Penis an, sondern viel mehr auf die Qualität, mit der er gehandhabt wird, das kann man nicht oft genug betonen! Zudem sind die Vorlieben der Frauen unterschiedlich, manche mögen die größeren Exemplare, andere wiederum die kleineren. Daher gibt es auch unzählige Größenunterschiede bei Dildos und Vibratoren. Beim Sex allerdings zählt für die Frau vor allem ein schickes Vorspiel, dann klappt es auch mit jedem Penis bis zum Höhepunkt. Übrigens: Masturbieren ist gesund und beugt Prostataerkrankungen vor, also muss sich niemand beim Spielen mit dem Penis zurückhalten! Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 6. Oktober 2009 unter Wissenswertes |
Als sexuelle Neigung wird der Exhibitionismus beschrieben, bei der ein Exhibitionist Lust empfindet, wenn er sich nackt oder aber auch bei einer sexuellen Handlung zeigt und von anderen Personen dabei gesehen wird. Das klassische Bild, das vom Exhibitionisten gezeichnet wird, ist der vielbesagte Mann im Mantel, der diesen ruckartig vor einer oder mehreren Frauen öffnet und darunter völlig nackt seinen (steifen) Penis vorzeigt. Nun ja, juristisch betrachtet gibt es eben nur männliche Exhibitionisten und ihre Handlung ist sogar strafbar. Doch im Sinne der Erotik kann Exhibitionismus einfach bedeuten, dass man es als erregend empfindet, wenn man beim Sex beobachtet wird, und diese umgangssprachliche Auslegung trifft durchaus auch auf Frauen zu. Sofern dies in einem geschützten Rahmen geschieht wie beispielsweise in einem Swinger Club, wo sich letztlich niemand belästigt fühlt, sondern im Gegenteil wohl seinen Voyeurismus ausleben kann, ist gegen eine derartige exhibitionistische Veranlagung nichts einzuwenden. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 10. September 2009 unter Produkttest von Kunden |
Dennis schreibt:
Lange habe ich gezögert, mir einen Masturbator zu kaufen. Warum? Das hat mich meine Freundin auch gefragt, schließlich verwöhne sie sich ja auch mit ihrem “BOB” (battery operated boyfriend
, wenn sie nicht bei mir sein kann. Eventuell stutzt man, wenn man den Preis sieht und weiß, man kann bei Nichtgefallen nicht umtauschen und natürlich genügt auch die Hand, wenn es um bloße Erleichterung geht, aber nach dem ersten Benutzen weiß man(n), dass es sich lohnt! Nachdem ich mich im Netz umgeschaut habe und eigentlich nur positive Berichte über dieses Produkt gelesen habe, dass sich weltweit über eine Million mal verkauft hat, habe ich es dann doch gewagt. Da ich eher überdurchschnittlich bestückt bin (der Durchschnitt liegt bei 14,5 cm Länge und 4 cm Breite) habe ich mich für die normale und lebensechte Version entschieden, sie im Mai bestellt und seitdem gründlich getestet.
Die Verpackung war wie versprochen neutral und auch beim Auspacken ließ nichts auf ein Sexspielzeug schließen. Das schwarze Case erinnert zwar nur entfernt an eine klobige Taschenlampe, aber es verbirgt zweckmäßig den möglicherweise kompromittierenden Inhalt und dient auch als schützendes Aufbewahrungsbehältnis. Was nicht so schön ist, sind die teilweise scharfen Gussnähte auf der Außenseite des Gehäuses (notfalls hilft Schmirgelpapier), da wünscht man sich vom Hersteller die gleiche Aufmerksamkeit, die dem Inhalt gewidmet wurde. Denn der ist überragend gut gelungen. Der Geruch ist in der Tat angenehm und riecht nicht nach Plastik. Andere Masturbatoren sehen oft billig aus, doch hier wurde mit Liebe zum Detail gearbeitet und die naturgetreue Abbildung einer Vulva geschaffen. Wenn man sie, wie in der beiliegenden Pflege- und Gebrauchsanleitung beschrieben, in heißem Wasser anwärmt und die Öffnung mit dem ebenfalls als Probe beiliegenden Gleitgel befeuchtet, ist die Pink Lady auch bei Berührung kaum von der zarten, samtig-weichen Haut einer Frau zu unterscheiden ist. Beim Eindringen wirkte der Eingang zuerst etwas eng, aber das sehr dehnbare, relativ robuste und gar nicht gummiartige Material passt sich dem Benutzer an und umschmiegt ihn angenehm weich wie eine leidenschaftliche Frau. Lässt man sich Zeit dabei, so wird man feststellen, dass diese Art der Masturbation nicht mit der üblichen Handarbeit zu vergleichen ist. Wenn man kein Mädchen zum Liebhaben hat, dann ist dies die Möglichkeit, dem so nah wie irgend möglich zu kommen!
Bei richtiger Pflege und wenn man sie behandelt, wie eine Dame behandelt werden sollte, dann – so denke ich nach vier Monaten – hält sie bestimmt einige Jahre.
Die Fleshlight ist perfekt für die Lust allein, den Quickie zwischendurch, ideal für unerfahrene Jungs zum üben, evtl. auch zum Training der Ausdauer und auch toll für Paare, die sich nicht sehen können, damit der Mann beim Telefonsex, chatten oder allein seine Phantasie lebhafter ausleben kann oder man benutzt sie gemeinsam. Meine Freundin und ich jedenfalls sind begeistert!
Hier im Shop den Artikel Pink Lady Fleshlight ansehen.
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Geschrieben von erospa am 21. Juli 2009 unter Erotische Spielzeuge, Wissenswertes |
Im Gegensatz zu Dildos ist der Vibrator ein Sexspielzeug, das ebenfalls einem Penis nachempfunden ist, aber zusätzlich durch einen kleinen Motor zum Schwingen gebracht wird. Aus heutiger Sicht besitzt die Entstehungsgeschichte des Vibrators kuriose Züge. So war der Vibrator ein medizinisches Gerät, das zur Behandlung der „weiblichen Hysterie“ eingesetzt wurde und andere Behandlungsmethoden wie intime Massagen durch Ärzte oder eine Wasserstrahlbehandlung bis zum Höhepunkt ablöste. Es wurde davon ausgegangen, dass der Orgasmus die „Hysterie“ heilen und die Frau beruhigen würde. Ganz unrecht hatten die damaligen Mediziner ja nicht.
Ein klobiger Vorgänger des Vibrators war der sogenannte, dampfbetriebene „Manipulator“, der wegen seiner Ausmaße nur in Arztpraxen angewendet werden konnte. Der eigentliche Vibrator wurde im Jahre 1883 von Mortimor Granville erfunden und war weitaus handlicher. Ursprünglich sollte es ein Massagegerät für Männer sein, doch seine Maße waren geradezu prädestiniert für die sexuelle Befriedigung der Frau, die nun auch zu Hause geschehen konnte. Zur Jahrhundertwende nach der Erfindung entwickelten sich bald viele Modelle von Vibratoren unterschiedlicher Art. Darunter befanden sich Standgeräte und schließlich Vibratoren, die einen Steckdosenanschluss besaßen. Allerdings wurden sie als medizinische Geräte angepriesen oder als Haushaltsgeräte, Vibratoren sollten den damaligen Werbeanzeigen gemäß sogar die „Schönheit und Jugend der Ehefrauen“ bewahren.
Im Zuge der Emanzipation und der sexuellen Revolution ging man offen mit dem wahren Verwendungszweck des Vibrators um und natürlich sind die heutigen Modelle in der Regel Batteriebetrieben und jeder weiß, dass sie der sexuellen Befriedigung dienen. Die Modelle sind in allen erdenklichen Größen, Formen und Farben erhältlich und sind zudem auf die weiblichen Bedürfnisse zugeschnitten. Mit G-Punkt-Stimulator, Klitoris-Stimulation, diversen Noppen, rotierend und vibrierend und aus verschiedenen Materialien beglücken sie Frauen und Pärchen. Darüber hinaus finden sich Vibratoren, die nicht einzig für die vaginale und klitorale Stimulation gedacht sind, sondern durch angepasste Formen für anale Verwöhnstunden entworfen wurden. Eines ist gewiss, für jede Vorliebe und jeden Geschmack ist heute ein Vibrator erhältlich, der sinnliche Momente ermöglicht, auch als wasserdichte Version für den Lustgenuss unter der Dusche oder in der Wanne.
Für eine gute Hygiene und anhaltende Freude mit dem Vibrator, sollte er richtig gepflegt werden. Normalerweise reicht es aus, wenn er vor und nach dem Gebrauch mit mildem, laufwarmem Seifenwasser abgewaschen wird. Gegebenenfalls kann auch eine Intimwaschlotion für die Vibrator-Reinigung verwendet werden. Wurde der Vibrator benutzt während man eine Scheideninfektion hatte, wird das Sexspielzeug mit einem alkoholfreien Desinfektionsmittel behandelt, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden. Übrigens: Jedem guten Vibrator ist ein Pflege- und Hygienehinweis beigelegt, der genau auf das jeweilige Produkt abgestimmt ist. Dem erotischen Spaß alleine oder zu zweit steht mit dem Vibrator somit nichts im Wege.
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