Clamping: Dickentraining für den Penis

Geschrieben von erospa am 28. August 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Die Größe des Penis ist nicht so entscheidend wie angenommen wird, vor allem bringt ein besonders langer Penis Frauen nicht mehr Spaß beim Sex. Viel häufiger wurde in vergangenen Umfragen die Dicke des Penis erwähnt, wenn nach der Größe des männlichen Geschlechtsteils und seiner Vorzüge beim Sex gefragt wurde. Daher und natürlich vordergründig für sich selbst versuchen einige Männer mit Dickentraining für den Penis der Natur nachzuhelfen. Eine Methode des Dickentrainings ist Clamping.

Was ist Clamping?

Die Methode Penis Clamping, auch nur Clamping oder Clampen genannt, ist eine Möglichkeit, seinen Penis durch ein bestimmtes „Training“ dicker werden zu lassen. Die Bezeichnung leitet sich vom Hilfsmittel ab, welches für Clamping benötigt wird: ein Cable Clamp. Ein Cable Clamp (Kabelklammer) ist ein wiederverschließbarer Kabelbinder. Ein solcher Kabelbinder, der nach der Benutzung wieder geöffnet werden kann, ist von seiner Form her ideal, um ihn am Schaft des Penis zu befestigen und um ihn individuell eng zu verschließen. An diesem Punkt gelangt man bereits zur grundlegenden Technik beim Clampen.

Der Cable Clamp wird um den Schaft eines erigierten Penis geschlossen und so festgeklemmt, dass das Blut nicht mehr aus dem Penis zurückströmen kann. Der Blutfluss im Penis wird durch das Clamping so stark eingeschränkt, dass sich die Schwellkörper ausdehnen müssen und der Penis prall und dick wird. Diese Übung verhilft durch Wiederholungen zu einer dauerhaften Vergrößerung in die Breite des Penis.

Aber Achtung: Clamping muss sehr vorsichtig ausgeführt werden, zu hoch ist das Verletzungsrisiko bei diesem Dickentraining. Darum wird es von „Clamping-Profis“ oft nur Männern empfohlen, die bereits mit Dickentrainingsübungen wie Jelquen oder Uli vertraut sind, die auf ähnlicher Basis wie das Clamping beruhen und funktionieren, aber ohne Hilfsmittel nur mit der Hand ausgeübt werden.

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Das Kamasutra

Geschrieben von erospa am 27. August 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Die beinahe 2000 Jahre alte Schrift des Kamasutra fasziniert auch heute noch viele Menschen und inspiriert sie. Über die zusammengefassten erotischen Lehren aus Indien, oder besser gesagt über das Kamasutra selbst, gibt es enorme Irrtümer und Tatsachen, die nicht allen bekannt sind. Denn das Kamasutra ist mehr als eine Sammlung teils extravaganter Sexstellungen.

Entstehung des Kamasutra

Das indische Werk Kamasutra ist ein wahres Kulturgut und beeinflusste Menschen stark und bewegt auch weiterhin viele Paare und Singles. Das Kamasutra wurde ursprünglich in Sanskrit verfasst und Forscher gehen davon aus, dass es der Eremit Vatsyayana Mallanaga zwischen 200 und 300 nach Christus zusammengetragen und verfasst hat. Kama bedeutet so viel wie Verlangen und Sutra bezeichnet eine Versform aus dem Sanskrit. Zwar wird im Kamasutra viel über das erotische Verlangen und den sexuellen Umgang zwischen Menschen erklärt und detailiert beschrieben, doch es ist in seiner ursprünglichen Form im kulturellen Bezug zur Sozialordnung in Indien wesentlich universeller.

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Sexsucht – gibt es das wirklich?

Geschrieben von erospa am 26. August 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Tiger Woods und der Mann von Sandra Bullock, Jesse James, sind jüngste, prominente Beispiele, die sich als sexsüchtig bezeichneten, mit Affären für mediale Skandale sorgten und sich sogar in den Vereinigten Staaten therapieren ließen. Die Sexsucht – eine Ausrede oder gibt es sie wirklich? Der Frage gehen wir auf den Grund.

Sexsucht ist wissenschaftlich umstritten

Manche Wissenschaftler lassen sich nicht davon überzeugen, dass es Sexsucht gäbe. Wieder andere lehnen ausschließlich den Begriff ab und bevorzugen die Bezeichnung Hypersexualität oder nennen es auch ein übersteigertes sexuelles Verlangen. Andere stoffbezogene Süchte wurden ebenfalls sehr lange nicht als solche anerkannt, so geschehen bei der Kaufsucht wie auch bei der Spielsucht. Ähnlich wird auch mit der Sexsucht umgegangen, viele setzen sich jedoch dafür ein, dass auch hierzulande Sexsucht bei Ärzten und Krankenkassen anerkannt wird. Allerdings ist Sexsucht nicht gleich Sexsucht.

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Das erst Mal anal

Geschrieben von erospa am 11. August 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Mit Analsex verbinden noch immer einige Menschen etwas Schmutziges. Dabei ist der After eine sehr
sensible und saubere Zone, die auf Berührungen positiv reagiert. Während für einen Teil der Frauen
und Männer Analsex aus hygienischen und anderen Gründen ein absolutes Tabu ist, stehen andere auf
diese Form der Erotik und lieben es, wenn es durchs Hintertürchen zur Sache geht.

Hemmschwelle Analsex

Die Neugier der Männer auf Analsex ist groß und auch Frauen zeigen sich experimentierfreudig.
Trotzdem schrecken viele vor dem ersten Mal anal zurück. Schmerzen werden befürchtet, weil der
After evolutionär betrachtet nicht für das Einführen eines Penis vorgesehen ist und zu eng dafür
erscheint. Aber auch die Angst davor, dass Fäkalreste im Darm sein könnten, lassen Frauen und
Männer vor der ersten Erfahrung Analsex zögern.

Hygienisch betrachtet ist der Enddarm allerdings selten mit Fäkalien beschmutzt, nur unmittelbar vor
dem großen Geschäft und währenddessen befindet sich dort Kot. Ansonsten ist im Enddarm kaum
Stuhl zu finden, insbesondere wenn nach dem letzten Stuhlgang ein bis mehrere Stunden vergangen
sind.

Analsex – Safer Sex

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Ist braun gebrannt sexy? Tipps zum richtigen Sonnen

Geschrieben von erospa am 16. Juli 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Solarien sind trotz Ab-18-Vorschrift nach wie vor der Renner. Braun gebrannt das ganze Jahr über ist für viele Frauen – und auch Männer – völlig normal geworden. Im Sommer beschert die Sonne fast allen eine bronzene Haut. Doch ist das Schönheitsideal der braun gebrannten Haut wirklich sexy? Für eine gesunde Bräune suchten wir Tipps zum richtigen Sonnen heraus.

Wie ist es denn nun? Ist braun gebrannt wirklich sexy?

Bei solchen Fragen wird es wie bei vielem im Leben immer verschiedene Gruppen geben, die das eine oder das andere bevorzugen.

Der zarte Porzellan-Teint, der von anderen als blass und ungesund beschrieben wird, gilt auch heute noch für überraschend viele als Schönheitsideal. Diese Leute finden braun gebrannte Frauen würden sogar „billig“ wirken. Mit Attraktivität hat eine starke Bräune für diese Gruppe nichts zu tun.

Die zweite Gruppe findet dunkel gebräunte Haut absolut sexy, egal ob bei einer blonden oder dunkelhaarigen Frau. Für sie ist es ein Zeichen von Vitalität und Lebenslust, blasse Erscheinungen verbinden sie eher mit Fällen aus CSI und Krimisendungen mit tödlich verunglückten Opfern.

Sexy oder nicht: Zum Typ muss es passen

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Tipps zur richtigen Strandfigur

Geschrieben von erospa am 15. Juli 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

In heißen Sommerzeiten stehen viele Menschen kritisch vor dem Spiegel. Einige ärgern sich, weil sie mit ihrer Figur nicht so zufrieden sind wie sie es gerne wären. Sie denken, die richtige Strandfigur fehle ihnen, um sich zu 100 Prozent wohl in der eigenen Haut zu fühlen – auch im Bade-Outfit unter den Augen zahlreicher Fremder. Folgende Tipps für die richtige Strandfigur zusammengefasst können dabei unterstützen, eine angenehme Figur für Strand und Freibad zu erreichen.

Was ist die „richtige“ Strandfigur?

Die richtige Strandfigur heißt nicht zwangsläufig, besonders schlank zu sein. Viel mehr kommt es auf passende Proportionen an, die sich positiv durch gezielte Übungen fördern lassen. Außerdem muss sich jeder Mensch darüber klar werden, dass Geschmäcker verschieden sind. Was dem einen die schlanke Brünette die schönste Erscheinung sein mag, ist dem anderen die fülligere, weibliche Blondine, die ihre Kurven mit Stolz trägt. Auch Frauen haben durchaus einen Blick für den Typ von Nebenan und wollen keinen Brad Pitt an ihrer Seite.

Die Scheinwelt der Mode ist ebenfalls auf den Prüfstand zu nehmen: Fotos von Models in Magazinen – und zwar von männlichen wie auch von weiblichen Models – wurden durch Grafikprogramme bearbeitet, das ist bekannt. Die Realität sieht eben anders aus als im Hochglanzdruck. Gleiches gilt für Superstars. Deshalb macht es keinen Sinn, sich mit diesen Erscheinungen in Print und Internet zu messen – weil sie kein Maßstab sind. Nur das eigene Körpergefühl ist ein wahrer Maßstab – wenn es sich in einem gesunden Bereich bewegt.

Die drei Säulen für eine gesunde Strandfigur

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Die Brustnippel – Funktion und Zweck

Geschrieben von erospa am 5. Juli 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Brustwarzen sind erogene Zonen bei Frauen wie auch bei Männern. Nippel werden von vielen als erotisch empfunden, vor allem wenn sie sich aufgerichtet haben und so scheinbar eine sexuelle Erregung anzeigen. Fakten und Wissenswertes zu Funktion und Zweck von Brustnippeln stellten wir für folgenden Beitrag zusammen.

Aussehen von Brustnippeln

Nippel fallen wie alle Körperteile sehr unterschiedlich aus, keiner braucht sich wegen des Aussehens seiner Brustwarzen sorgen. Die Brustnippel von Männern sind in der Regel wesentlich kleiner und unauffälliger als die von Frauen. Aber ob eine Frau große oder kleine Nippel besitzt, ist erblich bedingt und völlig unabhängig von der Größe der Brust.

Nippel anatomisch betrachtet

In den Brustwarzen münden Milchdrüsen zusammen, die für das Stillen benötigt werden. Es sind in etwas 15 bis 20 Milchdrüsen pro Brust. Männer haben ebenfalls Brustwarzen, weil sich diese schon im Mutterleib sehr früh am Embryo entwickeln, allerdings bilden sich in der Pubertät keine Milchdrüsen.

Brustnippel werden von Warzenvorhöfen umgeben, die pigmentiert sind. Das bedeutet, es umgibt sie dunklere Haut. Blonde Menschen besitzen eher hellere, rosige Warzenvorhöfe, dunkelhaarige eher dunkle. Bei dunkelhäutigen sind auch die Brustnippel mit ihren Warzenvorhöfen sehr dunkel bis fast schwarz. Brustnippel und Warzenvorhöfe besitzen zudem Duftdrüsen und Talgdrüsen. Die Duftdrüsen sind für Babys wichtig, die so leichter ihrem Saugreflex nachkommen können, weil sie die Brustwarzen rasch entdecken.

Zweck und Funktion der Brustnippel bei Frauen

Nach dem ein Kind geboren wurde, wird über die Milchdrüsen zur Brustwarze Milch an den Säugling abgegeben. Erst in der Pubertät bilden sich diese Drüsen durch Hormone aus, während der Wechseljahre entwickeln sie sich teilweise zurück, was aber keine direkt sichtbaren Veränderungen der Nippel bewirkt. Die Milchproduktion nach einer Schwangerschaft wird wie das Wachstum der Milchdrüsen in der Pubertät von Hormonen ausgelöst. Den ganzen Artikel lesen »

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Gangbang

Geschrieben von erospa am 29. Juni 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Gangbang, eine Sexpraktik von der behauptet wird, es gebe sie fast nur in Porno-Filmen, ist verbreiteter als einige glauben wollen. Darum gehen wir einigen Fragen auf den Grund: Was ist ein Gangbang? Ist das strafbar? Wer macht sowas? Wo kann man selbst einen Gangbang erleben?

Definition Gangbang

Der Begriff Gangbang stammt aus dem Englischen. Das Wort Gang steht für Gruppe und Bang ist ein umgangssprachlicher und wenig romantischer Ausdruck für Geschlechtsverkehr. Also ist Gangbang übersetzt betrachtet eine Form von Gruppensex. Gangbang wird nicht selten auch als Synonym für jede Art von Gruppensex verwendet, allerdings ist diese Praktik genau genommen mit einem Herrenüberschuss beim Gruppensex verbunden. Das bedeutet, mehrere bis viele Männer verwöhnen, befriedigen und verkehren sexuell gleichzeitig mit einer Frau, gegebenenfalls auch mit zwei Frauen, wenn ein extremer Herrenüberschuss besteht. Im Prinzip ist es dennoch nicht falsch, Gangbang mit Gruppensex gleichzusetzen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass es viele sehr genau nehmen und den Ablauf mit einer Dame und vielen Männern meinen.

Früher stand Gangbang teilweise auch für Gruppenvergewaltigungen, doch seit den 1970er Jahren und spätestens durch die Verwendung des Begriffs in der Porno-Industrie ist stets einvernehmlicher Gruppensex gemeint.

Und Bukkake?

Bukkake wird in Zusammenhang mit Gangbang vielfach erwähnt. Bukkake ist eine Spielart, die beim Gangbang oft angewendet wird, weil es sich trefflich anbietet, häufig auch zum Abschluss eines Gangbangs. Mehrere Männer ejakulieren bei Bukkake auf die Frau. Bevorzugt kniet die Frau hierfür im Kreise der anwesenden Herren, die sich nach ausgiebigem Sex befriedigen und ihr Ejakulat auf das Gesicht und in den Mund der Frau spritzen lassen. Der Begriff Bukkake kommt aus dem Japanischen und bedeutet Spritzer, was den Ausdruck für diese Spielart des Sexes selbstredend erklärt. Den ganzen Artikel lesen »

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Flott und hot: Der Quickie

Geschrieben von erospa am 15. Juni 2010 unter Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Hektische Küsse, erkundende Hände und der unbändige Drang nach Sex. Der Quickie ist heiß und prickelnd, an vielen Orten kann er stattfinden und er bringt rasche Erlösung. Singles und Pärchen genießen die spontane Fast-Food-Variante des Sex gleichermaßen.

Entschleunigung? Nicht beim Quickie!

In vielen Bereichen verlangen zunehmend mehr Menschen eine Entschleunigung. Hektik bestimmt den Alltag, von einem Termin wird zum nächsten gehetzt. Der Schrei nach Ruhe und Gelassenheit, nach Verweilen und in sich kehren wird immer lauter. Nur eine Ausnahme gilt – der schnelle Sex zwischendurch bleibt im Trend. Obwohl viele den klassischen Kuschelsex bevorzugen – wenn die Lust überhand nimmt, ist ein Quickie aufregend und atemberaubend. Innerhalb weniger Minuten ohne Vorspiel und ohne Nachspiel vereinigen sich Mann und Frau und erklimmen im Raketen-Modus den Gipfel der Leidenschaft.

Singles und Quickies

Gerne wird dem Turbo-Sex nachgesagt, dass vor allem Singles ständig Gelegenheiten dazu fänden. Zyniker behaupten gar ironisch, seit die Abscheu gegenüber Zigaretten-Päuschen zunehme, diene der personale Quickie-Sex auf der Arbeit als Ersatz. Sicher wird im Büro und an anderen Arbeitsstellen gesexelt, der Quickie mag dort nicht so selten vorkommen, wie man gemeinhin annehmen möchte.  Ob das aber die Regel ist? Wohl eher nicht.

Dennoch neigen Singles zwischendurch zum Quickie. Ein langes Kennenlernen ist nicht notwendig, sondern alles geht zackig, egal, ob man sich auf einer Party kennenlernte oder woanders. Außerdem vermeidet man die peinlichen Momente, die jeden nach einem One Night Stand ereilen können. Denn bei einem Quickie unter Fremden oder mit Bekannten verlieren sich die Wege entweder schnell oder das Minuten-Paar macht nahtlos dort weiter, wo die Sexlust unterbrochen hat. Den ganzen Artikel lesen »

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Sex und Alkohol

Geschrieben von erospa am 11. Mai 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Alkohol nimmt Einfluss auf Sex. Umstritten ist, ob das positiv oder negativ bewertet werden muss, abgesehen von den sehr individuellen Erfahrungen von Erwachsenen, die „davor“ ein Schlückchen oder mehr getrunken haben. Tatsächlich ist Alkohol ein nicht zu unterschätzendes Nervengift, das sparsam dosiert sexuell stimuliert, bei zu viel Konsum aber alles verdirbt.

Wenig Alkohol wirkt anregend

Wir wissen, Alkohol setzt die Hemmschwelle herab und macht uns „lockerer“. Deshalb sind Wein, Bier und Co. hoch im Kurs bei jungen Erwachsenen vor dem Sex, wenn man britischen Studien aus dem Jahr 2008 glauben mag. Demnach würde knapp die Hälfte der Frauen vor Sex wenigstens etwas Alkohol trinken. Sofern es nur eine kleine Menge ist, bei Frauen also ungefähr ein Glas Wein, stimuliert dies die Lust auf Sex, sie lockert und erleichtert das prickelnde Treiben. Sogar leichter zum Orgasmus kommen Frauen und Männer mit einem minimalen Schwips. Bei Frauen liegt dies körperlich am leicht erhöhten Testosteronspiegel durch den Alkohol – und dieser verstärkt die Lust.

Wichtiger als chemisch-biologische Körpervorgänge ist für beide Geschlechter jedoch die Enthemmung. Was man im Eifer des Gefechts dem Liebsten nüchtern nicht zuflüstern würde, fällt mit einem Gläschen Bier intus wesentlich leichter. Zudem wird die Experimentierfreudigkeit angeheizt, was zu fremden Sexstellungen und neuen, erotischen Einflüssen führen kann.

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