Geschrieben von erospa am 27. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Männer lieben es in der Regel, wenn sie von ihrer Liebsten oral verwöhnt werden. Die Mehrheit der Frauen hat damit absolut kein Problem und genießt es ebenfalls, wenn sie auf diese Weise Lust spendet. Beim finalen Schuss scheiden sich allerdings die Geister, daher kommt auch immer wieder die Frage auf: Sperma schlucken oder Sperma spucken?
Sperma ist nicht schädlich
Eine eindeutige Aussage gibt es zu dieser Frage nur aus objektiver Sicht. Grundsätzlich ist Sperma nämlich weder schädlich noch macht es dick, wenn man es schluckt. Fünf Kalorien im Schnitt sollten wirklich kein Problem sein, zudem sind Spuren von Vitamin C und diversen Mineralstoffen enthalten sowie einiges an Proteinen (Eiweiße). Der eigentliche Hinderungsgrund fürs Schlucken sind meist Konsistenz und Geschmack des Spermas.
Pro Sperma schlucken
Befürworterinnen des Sperma Schluckens argumentieren, dass es einfach dazugehöre und ein Liebesbeweis sei. Aber im Ernst: Wenn die Frau – aus welchem Grund auch immer – würgen muss, wenn ihr der Samen in den Mund spritzt, was soll daran ein Liebesbeweis sein? Besonders erotisch sind Würgelaute oder Schlimmeres sowieso nicht. Zudem liebt eine Frau ihren Mann schließlich auch, wenn sie seinen Samen nicht zu schlucken vermag. Die Frauen, die mit Sperma absolut kein Problem haben, sehen das gerne anders, aus subjektiver Sicht auch verständlich. Und sicherlich ist das praktische Argument nicht zu verachten, denn wohin Frau im Anschluss spucken soll, ist tatsächlich für einige ein Problem. Wird geschluckt, landet das Liebessekret direkt im Magen und macht keinen zusätzlichen Aufwand mehr. Selbstredend wissen viele Frauen, die schlucken, wie sehr es ihren Mann antörnt, genauso finden sich einige Frauen, die es mögen, die es geil finden, wenn sie den Samen ihres Mannes im Mund haben und runterschlucken und welche, denen es sogar schmeckt. Grundsätzlich spricht ja auch nichts dagegen. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 22. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Sollten Männer ein Merkmal ihres Körpers benennen, mit dem sie am ehesten unzufrieden sind, würden viele von ihnen auf ihr bestes Stück deuten. Tatsächlich sind natürlich genügend Vertreter des starken Geschlechts mit der Größe ihres Penis zufrieden. Vor allem jedoch jüngere Männer sind öfter am Zweifeln, ob ihr Penis ausreichend groß ist, um eine Frau sexuell befriedigen zu können. Daher wird der Penis gern gemessen, um das Ergebnis mit den Maßangaben anderer Männer zu vergleichen. Doch dabei kann einiges schief gehen und zu unberechtigt beunruhigenden Resultaten führen.
Wie misst man den Penis richtig?
Damit Mann ein zuverlässiges Maßergebnis erhält, sind folgende Punkte zu beachten. Zuerst muss unterscheiden werden, ob ein erigierter Penis oder ein Penis im schlaffen Zustand gemessen wird. Zuverlässige Vergleichsdaten erhält man nur bei der Messung eines steifen Penis, der voll erigiert ist. Dazu sollte stets ein Lineal oder ein Zollstock verwendet werden. Ein Maßband, welches sich flexibel anpasst, würde nicht die kürzeste Distanz zwischen Bauch bzw. Penisschaft und Eichelspitze messen. Wie man aus der Mathematik weiß, wird bei einem Bogen eine größere Distanz zwischen zwei festen Punkten gemessen, als bei einer Geraden, genau das sollte bei der Penismessung vermieden werden. Wie bereits angedeutet, wird das Lineal am Penisschaft angelegt und bis zur Spitze der Eichel die kürzeste Distanz gemessen. Dies verhindert, dass natürliche Krümmungen eines Penis in die Messung mit einfließen, die aber nichts über die tatsächliche Länge aussagen. Allerdings sollte für ein genaues Resultat beachtet werden, dass bei vielen Linealen nicht direkt am kurzen Rand des Lineals die Skala beginnt. Die Differenz zwischen Linealrand und Skala muss zur ermittelten Penislänge hinzuaddiert werden. Voila, jetzt steht fest, wie lang der Penis im erigierten Zustand ist.
Soll ermittelt werden, wie groß der Penis im schlaffen Zustand ist, wird es etwas aufwendiger. Ein Penis ist je nach Tageszeit und je nach vor der Messung vorangegangenen Tätigkeiten / Situationen unterschiedlich groß. Möchte man dennoch die Länge ermitteln, müssen mehrere Messungen vorgenommen werden, wie bei der Messung eines steifen Penis mit einem festen Lineal oder einem Zollstock vom Penisschaft bis zur Eichelspitze. Am besten misst man mindestens zwischen 5 und 7 Mal im Verlauf eines Tages zwischen dem Aufstehen und dem zu Bett gehen und notiert die Ergebnisse. Nun werden die Ergebnisse addiert und durch die Anzahl der Messungen geteilt. Das Resultat ist die durchschnittliche Länge des schlaffen Penis. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 12. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Zwiegespalten äußern sich Menschen zur fünften Jahreszeit, selbst in den närrischen Hochburgen wie Köln, Mainz oder Düsseldorf gibt es Faschingsmuffel und Karnevalsgegner, und doch genießen die meisten Erwachsenen das bunte Treiben, die abgehobene Stimmung und die Freiheit, die dann herrscht. In eine andere Rolle schlüpfen, sich mal ganz anders geben als normalerweise – das mögen Beweggründe sein, weshalb jedes Jahr tausende Menschen in Kostümen an Karnevalsumzügen teilnehmen, sich auf Faschingspartys tümmeln und ausgelassen feiern. Natürlich auch einfach weil es Spaß macht und eine Abwechslung zum Alltag ist. Andere ziehen zudem wegen einer erotischen Motivation in das Faschingstreiben.
Darf es ein bisschen mehr sein als ein Faschingsflirt?
Freizügigkeit gehört zur Karnevalszeit nicht nur für viele Singles dazu, auch Paare sind teils weitaus toleranter als im restlichen Jahr. Zugeständnisse gehen über intensives Flirten hinaus, nicht nur harmloses bützen, wie man in Köln Küsschen auf die Wange nennt, sondern wildes Knutschen und sogar mehr sind dann auch für liierte Jecken drin. Selbstverständlich darf nicht von der Hand gewiesen werden, dass sich beide Partner einig sein sollten, was in Ordnung geht und was als No-Go gilt, damit es nicht zu Missverständnissen und bösen Streitigkeiten wegen Untreue kommt. Sofern die Grenzen klar abgesteckt sind, ist einiges in der Fastnachtzeit möglich. Singles haben es dahingehend einfacher, wobei auch hier nicht immer klar ist, ob der närrische Flirt bereits vergeben ist oder nicht. In der Tat sollen sich in der Faschingszeit auch Leute verlieben. Das wichtigste ist bei Sex im Karneval, sofern man es soweit kommen lassen möchte, dass immer Kondome verwendet werden, das sollte jedem klar sein.
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Geschrieben von erospa am 10. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Nahezu jeder Mann beschäftigt sich ausgiebig mit seinem Penis, natürlich darf hier auch die Pflege des besten Stückes nicht vernachlässigt werden. Am Ende profitiert nicht nur er von einer guten Penispflege, sondern auch seine Partnerin, denn mangelnde Intimhygiene von Männern – und natürlich auch von Frauen – ist ein wahrer Lustkiller.
Die Reinigung des Penis sollte täglich und ganz selbstverständlich sein. Vor allem unter der Vorhaut kann sich bei mangelnder Hygiene sichtbares Smegma bilden. Das Smegma besteht aus abgestorbenen Hautzellen, Talg, Schweiß, Urin und eventuell aus Resten von Sperma. Dieser Mix ist eine ausgezeichnete Grundlage für schädliche Bakterien, die Entzündungen hervorrufen und übel riechen können. Um das zu vermeiden, pflegt man seinen Penis regelmäßig, fühlt sich damit wohl und bleibt gesund. Am einfachsten geht das Waschen unter der Dusche oder auch in der Badewanne. Wer nicht täglich duscht, kann seinen Penis auch am Waschbecken reinigen. Im Grunde genügen warmes Wasser und die Hände dafür, Seife oder andere Körperreinigungsmittel sind nicht notwendig, teilweise sogar schädlich. Falls man aber Pflegemittel wünscht, ist zu empfehlen spezielle Intimwaschlotionen zu verwenden, die pH-neutral sind und somit die zarte Haut insbesondere an der Eichel nicht beeinträchtigen. Außerdem sollte man es mit der Intimhygiene nicht übertreiben! Ein gewisser Eigengeruch im Intimbereich ist völlig normal, auch wenn man sich täglich umsichtig wäscht und eine gute Penispflege betreibt. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 5. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Der Brauch des Valentinstags
Den Valentinstag empfinden manche Menschen als abgedroschenen Zeitpunkt für eine Liebeserklärung oder für einen besonders romantischen und erotischen Tag zu zweit. Vielleicht rührt das von der unsinnigen Annahme her, der Valentinstag sei ursprünglich eine Marketingerfindung gewesen, das ist allerdings weit gefehlt. Den Namen verdankt der Tag der Liebenden dem christlichen Bischof Valentin. Dieser lebte im dritten Jahrhundert nach Christus und vermählte junge Paare. Einige von ihnen hätten nicht heiraten dürfen, denn Soldaten beispielsweise hatten sich dem römischen Gesetz zu beugen und durften keine Ehe eingehen. Bischof Valentin von Ternin missachtete diese Gesetzgebung und erteilte den Segen dennoch. Ohnehin war zu diesen Zeiten das Christentum vom römischen Reich nicht akzeptiert und Valentin wurde angeblich am 14. Februar 269 auf Befehl des missgestimmten Kaisers Claudius II hingerichtet. Ob das Datum zu hundert Prozent zutreffend ist, kann nicht eindeutig bewiesen werden, allerdings verdankt der Valentinstag dem Bischof seinen Namen.
Zweifel lassen am Datum aufkommen, wenn man bedenkt, dass der Brauch des Valentins mit dem Lupercalia-Fest am 15. Februar zusammenfällt. Dieses wurde zu Ehren der Göttin Juno in Rom gefeiert und sie gilt als die Schutzpatronin der Ehe. Ein Liebesorakel beriet die heiratsfähigen Mädchen und die jungen Römer zogen Lose mit Namen von ledigen Frauen, mit denen sie im Anschluss Verabredungen hatten, einige von ihnen sollen sich in der Tat daraufhin verliebt und geheiratet haben. Ob da die Göttin wirklich ihre Finger im Spiel hatte? Wer weiß. Jedenfalls beschenkten die bereits vermählten Ehemänner wohl ihre Frauen mit Blumen und dieser Brauch ist auch heute am Valentinstag anzutreffen. Wie man sieht, vermischte sich die Legende des Bischofs Valentin mit dem Brauch der Juno beziehungsweise des Lupercalia-Festes und bescherte uns diesen wunderschönen Liebesbrauch, der jedoch hierzulande erst nach dem zweiten Weltkrieg durch US-amerikanische Soldaten richtig Anklang und Beachtung fand.
Valentinstag in anderen Ländern
Nicht überall ist der Valentinstag nur den Liebespaaren und denen, die es werden möchten, zugewiesen. Für die Finnen ist der Valentinstag ein Freundestag, an dem Freunden und sympathischen Menschen Kleinigkeiten übermittelt werden, die oftmals anonym zum Empfänger gelangen. In Japan schenken weibliche Angestellte ihren Chefs Schokolade, aber auch Ehefrauen ihren Männern. Genau einen Monat später, also am 15. März, wiederholt sich das Spiel umgekehrt, denn die Männer beschenken nun die japanischen Frauen mit weißer Schokolade. Die Italiener dagegen widmen dem Valentinstag der Liebe – wie könnte es bei diesem temperamentvollen Volk auch anders sein. Paare begeben sich zu Brücken und bringen ein Schloss mit zwei Schlüsseln mit, das sie an einen Baum, einen Fahrradständer oder an etwas ähnlichem abschließen. Gemeinsam und Hand in Hand werfen sie ihre beiden Schlüssel in den Fluss oder auch in einen See und wünschen sich etwas unausgesprochen, wahrscheinlich Dinge, die mit ihrer Liebe und ihrer Beziehung zu tun haben. Ein sehr schöner Brauch, der auch hierzulande zur Nachahmung einlädt. Eine Überraschung wäre es sicherlich für den geliebten Menschen, wenn statt Blumen der italienische Valentinsbrauch nachgeahmt wird.
Rosen und Pralinen
Der Valentinstag ist zugegeben ein interessantes Datum, um den letzten Schub zu finden, um der Person in die man heimlich verliebt ist endlich seine Liebe zu gestehen. Manche Paare wählen dieses Datum für ihre Hochzeit aus, zumindest sollte es auf diese Weise auch für den Mann möglich sein, an den Hochzeitstag zu denken, auch wenn diese Aussage mit einem Augenzwinkern zu nehmen ist. Traditionell zeigen sich Paare jedoch am Valentinstag, dass sie sich lieben und bestärken diese Bekundung mit einem kleinen Präsent. Klassisch und oft gerne geschenkt ist die rote Rose, ob langstielig und einzeln oder als prächtiger Rosenstrauß, die Herzallerliebste wird sicherlich mit entsprechenden, begleitenden Worten begeistert sein und sich freuen, vor allem, wenn sie während des restlichen Jahres eher nicht mit Blumengeschenken ihres Partners rechnen darf. Auch die Pralinenmanufakturen freuen sich über einen gesteigerten Umsatz am Valentinstag. Frauen neigen dazu, ihrem Liebsten zum Valentinstag eine schön gestaltete, vielleicht sogar selbst gebastelte Karte mit einer Liebesbotschaft zu überreichen.
Erotische Valentinsüberraschungen
Die gewöhnlichen Überraschungen zum Valentinstag weiter hier aufzuführen wäre unsinnig, sind sie doch bestens bekannt und momentan in aller Munde sowie in vielen Werbeanzeigen zu sehen. Der Valentinstag kann aber für beide mit einem angenehm erotischen Genuss versehen werden, wenn man sich etwas in diese Richtung überlegt. Im hektischen Alltag bleiben lange Liebesnächte oftmals auf der Strecke, Anlass genug, um sich gegenseitig mit wohlriechendem Massage-Öl gegenseitig zu verwöhnen und daraus eine Valentins-Zelebration zu machen. Eine erotische Massage ist ein prickelndes Geschenk und vielleicht gönnt man sich noch mehr Zeit und Ruhe am Valentinstag in einem Wellness-Tempel. Auch ein erotisches Buffet könnte eine interessante Valentinsüberraschung sein, vom nackten Körper vorbereitete Kleinigkeiten zu naschen wird die Sinne beider anregen. Wunderbare Möglichkeiten bieten auch selbst geschriebene Gutscheine für sexuelle Spielereien, die der Partner zum Valentinstag geschenkt bekommt und einlösen darf. In unserer Shop-Kategorie Valentinstag ist beispielsweise unter anderem das Herz voller Romantik erhältlich, das nach ähnlichem Prinzip funktioniert. Dort finden sich auch weitere, tolle und erotische Überraschungen für Sie, für Ihn und natürlich – das ist ja das schönste an erotischen Geschenken – für beide! Happy Valentine und zärtliche Momente!
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Geschrieben von erospa am 3. Februar 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes |
Die schönsten Dinge, die sich ein Paar gegenseitig schenken können, sind Liebe, Aufmerksamkeit, Zeit, Vertrauen und Nähe. All diese Elemente lassen sich auf sinnliche Weise bei einer erotischen Massage vereinen. Es ist nicht nötig dafür einen Kurs zu belegen. Die wichtigsten Faktoren für eine schöne erotische Massage sind Zeit, Einfühlungsvermögen und Massageöl, noch besser geeignet ist großflächig einsetzbares Gleitmittel. Der Empfänger der Massage sollte in einem angenehm temperierten Raum nackt und entspannt liegen. Auch die Person, die die Massage spenden möchte, sollte entweder spärlich und sexy gekleidet oder nackt sein. Bei einer erotischen Massage sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nicht nur mit den Händen darf überall und an den Intimzonen massiert werden, auch die Brüste oder anderweitiger Körpereinsatz sind genehm. Von Kopf bis Fuß darf massiert werden und je länger die Massage anhält, je mehr man mit den Reizen spielt und die Intimzonen ausspart, desto besser für beide, denn die Erregung wird stark ansteigen. Ob es letztlich zum Gipfelsturm kommt, ist alleine Sache des Paares, aber nicht unwahrscheinlich und die Höhepunkte werden nach einer ausgiebigen erotischen Massage als besonders intensiv beschrieben. Daher wäre es doch schade, wenn man sich diese Erfahrung entgehen lassen würde. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 1. Februar 2010 unter Wissenswertes |
Ein multipler Orgasmus beim Mann ist manchen unvorstellbar und es wird bestritten, dass er möglich sei. Allerdings ist ein männlicher Multiorgasmus durchaus möglich. Um dorthin zu gelangen, muss man zur taoistischen Medizin und zum Tantra blicken und trainieren.
Multiple Orgasmen des Mannes entstehen durch Übung. Die beschriebenen Methoden sind schon Jahrtausende alt und dennoch müssen sie nicht bei jedem Mann funktionieren oder ihn zufriedenstellen, wenn es klappt. Um den männlichen multiplen Orgasmus zu erreichen, gilt es die Ejakulation und den Orgasmus voneinander zu trennen, so wird es in der taoistischen Medizin beschrieben, aber auch im Tantra. Es wird berichtet, dass ein Orgasmus ohne Ejakulation nicht nur dazu führt, dass die Erektion erhalten bleibt und damit der Sex weitergehen kann, sondern es soll auch eine Erweiterung des orgastischen Erlebens möglich sein.
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Geschrieben von erospa am 30. Januar 2010 unter Wissenswertes |
Die Dominanz im Sinne der Erotik kommt ohne eine Unterwerfung nicht aus. Wo jemand beherrschen will, muss sich auch jemand unterwerfen wollen. Im sexuellen Bereich muss dies für beide Seiten eine erregende Wirkung haben. Egal ob Mann oder Frau Dominanz beim Sex ausleben möchte, Einvernehmlichkeit der Partner ist das wichtigste neben der Akzeptanz der erteilten Grenzen, die der sich unterwerfende vorgibt.
Ein dominanter Sexualpartner hat große Verantwortung inne, er muss sich stets seiner Kraft und Macht bewusst sein und zudem zu jedem Zeitpunkt die Situation für den sich unterwerfenden Part richtig einzuschätzen wissen. Zudem haben Gefühle wie Rache und Wut keinen Raum in einer Dom/Sub-Beziehung beim Sex. Die stetige Kontrolle seiner selbst ist für einen dominanten Partner äußerst wichtig, insbesondere wenn Praktiken ausgelebt werden, die beispielsweise Fesselungen oder Einsperren enthalten. Hiermit gelangt man ohnehin an einen diskutablen Punkt. Wie wird Dominanz beim Sex ausgelebt?
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Geschrieben von erospa am unter Wissenswertes |
Jeder tut es, mal mehr, mal weniger. Selbstbefriedigung gehört für Männer einfach zum Sexleben dazu, egal ob sie Singles sind oder in einer Beziehung leben. Männer sehen es ganz und gar nicht als Betrug an ihrer Freundin, wenn sie an sich selbst Hand anlegen. Ist auch gut so, denn wenn die Lust auf Sex spontan kommt und die Liebste nicht greifbar ist, entspannt es ungemein und macht zufrieden. Dies gilt selbstverständlich auch für Single-Männer.
Die alten Griechen wussten was gut ist, denn im antiken Griechenland gehörte die Masturbation zu einem gesunden Menschen und seiner Sexualität dazu und sie lagen damit goldrichtig. Während später und vor allem im Mittelalter Masturbation als Sünde dargestellt wurde, ist heute die Selbstbefriedigung wieder etwas völlig Normales und gesellschaftlich Akzeptiertes. Mindestens 92 Prozent der Männer würden laut Statistik regelmäßig onanieren, einige von ihnen auch mehrmals am Tag. Jeder fünfte befriedigt sich wohl nur rund zweimal im Monat, die restlichen Männer zwischen vier bis zehnmal im Monat, einige wenige täglich und wie erwähnt noch öfter. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes |
Es gibt mehr von ihnen, als gemeinhin angenommen oder eingestanden wird, Liebhaber von Natursekt, kurz NS. In der Fachsprache wird diese sexuelle Neigung beziehungsweise der Fetisch Natursekt als Urophilie bezeichnet und ist nur einer der vielfältigen Spielarten der Erotik, die nicht selten zu Unrecht in eine Schmuddelecke geschoben wird. Viele Menschen fühlen Ekel und Abneigung bei Urin, weil es ein menschliches Ausscheidungsprodukt ist. Die gesellschaftliche Akzeptanz ist daher eher gering, jedoch trifft man in Internet-Foren und anderen entsprechenden Communities viele Natursekt-Fans. Sie sind fasziniert vom Natursekt und fühlen sich beim Kontakt mit Urin erregt. Den ganzen Artikel lesen »
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