Geschrieben von erospa am 24. April 2008 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Reportagen |
Auch wenn es Moralisten und Sexgegner nicht wahr haben wollen: Sex ist gesund! Eine amerikanische Langzeitstudie belegt es. Menschen, die oft Sex haben, leben gesünder und sind schöner. Über den Punkt Schöner braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren, weil man es den Menschen einfach ansieht und das auf lange Zeit, nicht nur kurz danach.
Sex macht auch das Immunsystem mobil. Wenn der Lover mit ihr wilde Sexspiele spielt, wird dies paradoxer Weise vom Körper als Angriff erkannt und somit werden mehr Antikörper produziert und ausgeschüttet. Die Folge davon ist, dass Erkältungen verschwinden oder zumindest zurückgehen und Wunden schneller und besser heilen.
Auch dadurch, dass Sex die Durchblutung anregt, entspannend auf den gesamten Körper wirkt und dass dabei vermehrt Glückshormone ausgeschüttet werden, wirkt er positiv auf den Körper. So ist Sex ein wirkungsvolles Mittel gegen Migräne, Muskelkater, Menstruationsbeschwerden, Rückenschmerzen, sowie einer Menge anderer Schmerzen und Wehwehchen.
Auch bei Stress kann Sex wahre Wunder wirken. Eine Untersuchung ergab, dass Paare, die sich sexuell total austoben (Swinger und SMler), so gut wie gar nicht unter Stress zu leiden haben.
Sie möchten gern ein Baby, es will aber einfach nicht klappen? Vielleicht könnte Fellatio ihnen bei der Erfüllung des Kinderwunsches helfen!? Sie werden jetzt fragen, wie das funktionieren soll? Die Lösung heißt “Schlucken”. Hierdurch kann sich der Körper der Frau auf das Sperma, also das fremde Protein das darin enthalten ist, einstellen und die befruchtete Eizelle, die ja nun das körperfremde Protein enthält, wird somit seltener abgestoßen.
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Geschrieben von erospa am 25. Februar 2008 unter Reportagen |
Ob die Liebe zu Highheels, dem Hang zur Dominanz oder der Wunsch nach bestimmten Materialien bei der Kleidung – viele haben sexuelle Fantasien, die etwas außerhalb der Norm sind. Doch sind sie deswegen gleich pervers? Wo sind die Grenzen zwischen dem Spaß am Außergewöhnlichem und einem krankhaften Trieb? Für einige sind die Grenzen fließend, andere stecken es ganz klar ab und wir versuchen, allem auf den Grund zu gehen.
Fetisch – Die Lust auf das Besondere
Schaut man sich einmal die Weiten des Internets an und ganz besonders die des erotischen Internets, findet man schon einige kuriose Dinge. Zumindest erscheinen sie dem Laien auf den ersten Blick komisch. Für andere sind sie jedoch ganz normal und gehören einfach zum Alltag dazu. Besonders im Fetisch-Bereich gibt es immer mehr zu sehen und zu erleben.
Anfangen tut es bei inzwischen schon gesellschaftsfähigen Vorlieben für Nylons, Highheels oder auch den 3 berühmten L’s: Lack, Leder und Latex. Was noch vor einigen Jahren nur hinter verschlossenen Türen genossen wurde, ist heute zu einem Lifestyle geworden. Anhänger der oben genannten Fetische treffen sich in Foren zum Austausch, feiern heiße Partys in scharfen Outfits und haben auch meist in der Öffentlichkeit kein Problem damit, zu ihrer Vorliebe zu stehen.
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Geschrieben von erospa am 2. Februar 2008 unter Reportagen |
Der eine kennt es, der andere hat schon davon gehört. Die Rede ist von “Langeweile im Bett”.
Nach einer Studie, der Uni-Wiesbaden, kommt es zu 80 % in festen Beziehungen die über 10 Jahre zusammen sind vor, das der Sex lustlos und uninteressant geworden ist.
Ca. 85 % der Männer in einer festen Beziehung haben Angst davor das aus der wunderbaren Lust irgendwann man Frust werden könnte, bei Frauen sind es ca. 70 %.
Die Gründe für lustlosen Sex sind klar:
# Zu viel Alltagsbelastungen
# Wenig Freizeit/Zeit füreinander
# Ein eintöniger Rhythmus, der sich beim Sex eingestellt hat. (Er oben Sie unten und wer fertig ist schreit Erster.)
Viele denken, dass es an der Beziehung selbst liegt, und dass ihr sexueller Frust nur dadurch gekillt werden kann, in dem Mann/Frau einfach heimlich fremdgeht.
Oftmals kann man im Internet Kontaktanzeigen wie ¨unausgelasteter Ehehengst
Oder ¨Frau, gebunden, sucht Abwechslung lesen. Förderlich für eine gute Beziehung ist solch ein Ausbrechen aus einer festen Beziehung nicht gerade. Das beweist auch unsere heutige Scheidungsquote bei den Gerichten, die extrem hochliegt.
Dabei könnte man die Beziehung ohne Probleme aufpeppen. Wer dennoch gerne mal einen anderem im Bett haben möchte der könnte es doch auch ebenso wie unser Paar Mareike (45) und Hannes (47) aus Köln machen.
Die beiden haben einen ganz neuen Weg gefunden, ihren Sex ganz offen ohne Geheimnisse zu genießen. Die Voraussetzung dafür sind: Toleranz und gute Freunde.
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Geschrieben von erospa am 16. November 2007 unter Reportagen |
Die Frau das “unbekannte Wesen”, nicht umsonst tummeln sich auf dem Büchermarkt zahlreiche Beziehungsratgeber, die dem Mann das Fühlen und Denken der holden Weiblichkeit näher bringen wollen.
Während “Mann” sich gerne beim Sex von der dargebotenen Optik scharf machen lässt, muss “Frau” halt mit dem nötigen Fingerspitzengefühl angefasst werden, um so richtig auf Touren zu kommen.
Die Frage, was Frauen wollen, wurde auch in einer repräsentativen Umfrage behandelt: 67 % der Frauen möchten mit zärtlichen Streichelmassagen in Stimmung gebracht werden. 18 % brauchen scharfe Zungenspiele am ganzen Körper. 11 % der Frauen wollen direkt mit den Fingern im Intimbereich verwöhnt werden. 7 % lassen sich gern durch Pornos scharf machen. 5 % mögen Dirty-Talk zum Anheizen. 3 % lassen sich mit härteren Spielen wie S/M auf Touren bringen.
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Geschrieben von erospa am 31. Oktober 2007 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Reportagen |
Männer haben es wahrlich schwer, in der Sexualität der Frau den Durchblick zu behalten. Nicht nur das jede Frau anders auf Zärtlichkeiten reagiert. Es gibt auch noch solche Unterschiede, dass einige Frauen nur äußerlich an der Vagina erregbar sind und andere wiederum nur innen erregbar sind. Und dann kommt auch noch der G-Punkt den “Mann” natürlich gerne stimulieren möchte aber vergebens sucht oder einfach nicht findet.
1950 beschrieb der Gynäkologe Ernst Gräfenberg den G-Punkt als eine Zone in der vorderen Scheidenwand, die für einen besonders heftigen Orgasmus verantwortlich ist. Er glaubte, dass die Stimulierung der Klitoris allein nicht ausreicht um den Höhepunkt zu erreichen. Er beschrieb eine Zone, der eine hohe Sensibilität zugeschrieben wird. Die Scheidenwand selbst besitzt keine Synapsen (Nervenenden).
Zwar besitzt jede Frau einen G-Punkt, aber nicht jede empfindet dessen Reizung als erregend. So, wie nicht jede Frau stimuliert wird, wenn man ihre Brüste berührt.
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Geschrieben von erospa am 16. Oktober 2007 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Reportagen |
Bei dem Begriff “Fisten” mag so manchen ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Horrorvorstellungen brennen sich in unsere Fantasien, und einige denken sicherlich, dass es einer Frau höllische Schmerzen bereiten muss, wenn sich ein Mann mit geballter Faust in die doch so winzige Öffnung hineindrückt.
Dem ist aber nicht so! Wenn man ein gefühlvolles Spiel mit den Sinnen, der Erregung und viel Gleitgel betreibt, kann man ein regelrechtes Feuerwerk der Leidenschaft erleben. Die größte Angst besteht bei den Frauen, denn der Mann könnte zu grob sein und ihre empfindliche Zone verletzen.
Anita ist eine 34-jährige Frau, die bis vor kurzem sich nie vorstellen konnte, den berühmt berüchtigten Sex mit der Faust zu praktizieren – geschweige denn zu genießen.
Aber jetzt hatte sie das Glück an einen Mann zu geraten, der ein zärtliches Händchen hatte und sie in die Form der prickelnden Lust ganz sanft eingeführt hat.
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Geschrieben von erospa am unter Reportagen |
Da steht man an der Theke eines netten Lokals und plötzlich setzt sich eine attraktive Frau daneben. Sie sieht toll aus und strahlt etwas Faszinierendes aus. Jetzt würde man gern das Objekt der Begierde ansprechen, wenn da nicht die Barriere wäre. Es fehlen einem einfach die richtigen Worte für ein gutes Gespräch.
Man grübelt und überlegt, aber es fallen einem in diesem Moment nur plumpe Dinge ein, die garantiert ein Flop werden könnten. Wenn man sich jetzt aber selbst zusammenreißt und sich von der Blockade “Was soll ich bloß sagen” trennt und einfach die Situation aufgreift, könnte man Erfolg haben. Interessant wäre z. B. in dieser Situation über das Publikum in der Gaststätte zu reden oder über das, was einem an dem anderen besonders auffällt. Der springende Punkt ist die Kreativität.
Brillante Sprachgewandtheit mag vielleicht beeindruckend sein, aber viel wichtiger sind die Mimik und die Körpersprache. Unbewusst nehmen wir diese nämlich besonders war und assoziieren damit Sympathie oder Abneigung, also ein wesentlicher Faktor für einen guten Start.
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Geschrieben von erospa am 18. September 2007 unter Reportagen |
Swingerclub-Besuche werden immer häufiger und sind für manche mittlerweile etwas ganz Normales geworden. Vorbei sind die Zeiten, wo man nicht gesehen werden wollte, wenn man einen solchen Club betrat und sein Auto lieber ein paar Straßen weiter parkte. Ca 600.000 Deutsche haben schon einen der 200 Swingerclubs in Deutschland besucht. Die Anzahl der Swingerfreunde steigt stetig.
Hauptmotiv für die Swinger ist die Suche nach dem Nichtalltäglichen, Spaß zu haben in einer gemütlichen Umgebung mit netter Unterhaltung und das ganz ohne Reue gegenüber dem Partner.
Ina (25) und Klaus (26) ein frivoles Paar aus Hannover besuchen schon seit längerem regelmäßig Swingerclubs.
“Wir haben in Swingerclubs schon einiges erlebt”, erzählt Klaus, ein junger, gut aussehender Mann, etwa 1,80 groß mit dunklen kurzen Haaren und zwinkert seiner Frau Ina zu. Ina ist eine zierliche Frau, ca. 1,60 groß, hat einen tollen Busen und eine klasse Figur. Rote lange Haare fallen ihr auf die Schultern, die ihre grünen Augen stark hervorheben. Ihr Gesicht hat eine niedliche Stupsnase und ihre Sommersprossen machen sie zu einer sympathischen Erscheinung.
Mit einem Lächeln erzählt Ina: “Wir waren schon etwa eine Stunde im Club. Es war eigentlich so wie jeden Abend, man unterhielt sich locker miteinander, machte Witze und hatte so seinen Spaß.
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Geschrieben von erospa am 12. September 2007 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Reportagen |
Klar hat jeder irgendwann einmal die Zeit, wo man keinen festen Partner zur Hand hat und auch in nächster Zeit keiner in Sicht ist. Aber nicht jeder kann mit der “großen Freiheit” umgehen. Warum? Das werden sie gleich lesen!
Es ist Sonntagmorgen, die Nacht hat sie mal wieder alleine mit einer Wärmflasche und ein paar Notfall-Schokoriegeln verbracht. Was wird sie heute machen? Jammeranrufe bei den Freundinnen, auf der Couch hocken und sich die Soaps reinziehen, vielleicht zur Vernissage gehen, am Abend ewig lang in der Badewanne liegen. Und all das mit diesem Frustgedanken im Kopf: Ich habe/finde keinen Mann. Stopp! Wärmflasche, Schokoriegel, Soaps, Vernissage und Badewanne sind doch Klasse, oder? Nein? Dann ist einfach die Perspektive falsch:
Wer Single wider Willen ist, darf alles tun – nur eins nicht: Das Single-Dasein als Defizit betrachten. Wenn Sie die typischen Single-Frustfallen kennen, tappen Sie gar nicht erst rein. Oder kommen schnell wieder raus.
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Geschrieben von erospa am 16. August 2007 unter Reportagen |
Bringt es uns wirklich mehr, wenn wir sexuell immer wieder etwas Neues ausprobieren?
Wenn wir auf die Medien hören, dann muss das heute so sein, es genügt nicht einen Sexpartner zu haben. Nein, der Mann von heute muss, um up to date zu sein, mindestens neben seiner offiziellen Beziehung noch eine weitere, oder besser noch zwei nebenher haben. Das dürfen natürlich keine gewöhnlichen Hausfrauen sein, eine Sexsklavin oder ein Vamp, eine Hobbyhure oder Nymphomanin sollte es schon sein, um den allgemeinen sexuellen Ansprüchen zu genügen.
Das will uns das Fernsehen, und die anderen Medien stehen da kaum nach, glauben machen. Klar, da steigt die Einschaltquote, wenn sich nach 24 Uhr zwei Damen im Fitnessstudio miteinander vergnügen oder in der Küche auf dem Küchentisch mehr als nur Kartoffeln geschält werden. Welcher Junggeselle, der da nachts nach erfolgloser Pirsch nach Hause kommt, überdeckt seinen Frust nicht noch gern mit ein paar aufregenden Bildern und Fantasien, bevor er allein unter die Decke kriecht?
Aber wir sollten lieber aufhören zu träumen und sollten uns einmal mit der Realität befassen. Bestimmt ist es bei den meisten Paaren schon einmal lauter und wilder als sonst zugegangen, manche besitzen sogar Handschellen oder andere frivole Sexspielzeuge, aber wie oft gebraucht man die nach der ersten Phase, als man sie neu angeschafft hatte? Die Antwort lautet gar nicht mehr oder nur noch selten.
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