Geschrieben von erospa am 9. August 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Ausgelassene Urlaubszeit und das Reiseziel bietet alles was man begehrt, die Menschen sind gut
gelaunt und locker im Umgang miteinander. Unbeobachtet von der heimischen Umgebung lassen sich
Reisende zum Flirten hinreißen und genießen die prickelnde Abwechslung. Doch irgendwann ist die
Ferienzeit vorbei und die Heimreise steht an. Was reizt uns eigentlich am Urlaubsflirt und kann daraus
eine feste Partnerschaft entstehen?
Im Urlaub herrscht Auszeit vom Alltag
Sonne, Strand und Meer, ein Kuss unter Palmen erscheint hier gleich doppelt romantisch. Kurzum: Der
Alltag ist weit entfernt, keine täglichen Sorgen belasten das Gemüt, kein Chef, kein Trott. Viel gelöster
gehen Urlauber darum mit offensichtlichen Flirtavancen um. Weshalb auch nicht die Aufmerksamkeit
genießen, die zuhause schroff wegen Zeitmangels abgelehnt werden würde?
Im Urlaub sind Mann oder Frau viel eher geneigt über einen intensiven Blickkontakt, über ein nettes
Lächeln und ein paar eindeutig-zweideutige Worte hinaus zu gehen. Viel rascher überwältigen
aufkeimende Empfindungen und Gefühle die sonst übliche Zurückhaltung und Vorsicht. Das
Hotelzimmer mit seinem kuscheligen Bett oder der versteckte Strand locken bereitwillig, um sich den
fremden Händen hinzugeben und ein aufregendes, erotisches Urlaubserlebnis mit nach Hause zu
nehmen. Die geflüsterten Komplimente tun ihr übriges dazu, dass der Flirt intensiver wird als geplant.
Vom Urlaubsflirt zur Ferien-Affäre Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 15. Juni 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Warum ist Männern Fußball wichtiger als Sex? Weil alle jubeln, wenn er drin ist. Nein, Scherz beiseite! Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika sorgt allerdings bei vielen Paaren für einen schief stehenden Haussegen. Das Liebesleben wird vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 von echten Fußballfans unwichtiger eingestuft als die fast täglich übertragenen Fußballspiele im TV.
Harte Fakten
Eine Umfrage zur Fußballweltmeisterschaft 2010 hat ergeben, dass gerade mal 6 Prozent der befragten Männer auf das WM-Finale für Sex verzichten würden – wenn Deutschland im Endspiel stünde. Außerdem stellte sich in der Umfrage heraus, dass ungefähr die Hälfte der Frauen und ca. 70 Prozent der Männer von Fußball begeistert seien und die WM 2010 verfolgen würden. Wenn beide Beziehungspartner die WM als Ereignis betrachten und in diesen vier Wochen lieber Fan-Accessoires aufstellen, das Bett Schwarz-Rot-Gold beziehen und das Deutschland-Fähnchen für unsere Jungs schwingen, wird es kaum Entscheidungsschwierigkeiten zwischen Sex oder Fußball geben. Doch Uneinigkeit zwischen den Partnern ist leider keine Seltenheit in fußballverrückten Zeiten. Wir versuchen, uns in die Lage der zwei Parteien zu versetzen.
Die Sicht des Fußball-Fans
Der echte Fußball-Fan fiebert seit langem auf die Fußball-WM hin. Vier lange Jahre fand keine Fußballweltmeisterschaft statt und endlich ist es nach dem Sommermärchen 2006 wieder soweit. Südafrika, wir kommen! Exakt ein Monat, vom 11. Juni bis 11. Juli, stehen Fußballbegeisterte Kopf, die echten Hardcore-Fans versuchen sogar kein einziges Spiel zu verpassen. Das runde Leder ist so präsent, dass selbst die weiblichen Rundungen der Freundin dahinter verblassen und verschmäht werden. Mit den Jungs und fußballvernarrten Mädels geht der Fan stattdessen zum Public Viewing, mindestens wenn Deutschland spielt. Ansonsten wird das Wohnzimmer zum Mini-Stadion umfunktioniert. Platz fürs Liebesleben, wenn die Favoriten-Mannschaft spielt? Fehlanzeige!
Tatsächlich ist in den Köpfen der Fans für wenig anderes Platz als für Fußball und die Weltmeisterschaft. Erfolgreiche Spiele werden gefeiert und skandalöse Schiedsrichter-Entscheidungen hitzig diskutiert. Ohne böswillig zu handeln, wird der traurige Blick der Freundin ignoriert, wenn wieder nur Fußball satt Sex (and the City) auf dem Plan steht. Vielen männlichen Fußball-Fans geht es während der WM so, wie Frauen es bei der Entdeckung des perfekten Kleides geht – sie sind komplett völlig auf die eine Sache konzentriert. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 3. Juni 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Die Sonne zeigt sich, der Frühling schöpft aus dem Vollen und der Sommer steht kurz bevor. Die beste Zeit zum Flirten und Verlieben! Doch nicht jeder ist ein geborenes Flirt-Talent und findet auf Anhieb die passenden Gesten und Worte, um auf sich aufmerksam zu machen. Die folgenden 10 Flirt-Tipps helfen auf die Sprünge!
1. Herantasten macht den Meister
Vielen ergeht es so: Sie sehen eine Person, die Sie interessant finden – aber sie ansprechen? Nein, wäre viel zu peinlich! Wer jedoch übt und sich ans Flirten herantastet, wird bald die Hemmungen verlieren und offener auf Menschen zugehen. Sie sehen eine attraktive Frau oder einen knackigen Kerl? Ohne etwas zu wollen – lächeln Sie die Person an! Sie werden wahrscheinlich ein Lächeln zurückbekommen. Wiederholen Sie dieses Spielchen überall, beim Einkaufen, im Treppenhaus, beim Friseur. Bald wird es zur Normalität werden!
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Geschrieben von erospa am unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Liebe, Sex und Partnerschaft sind die großen Themen, die überall auf der Welt zwischen Menschen eine gewichtige Rolle einnehmen. Es verlieben sich Teenager, Erwachsene und natürlich auch die ältere Generation. Jeder sehnt sich nach einer liebevollen Partnerschaft und Sex ist den meisten Leuten bis ins hohe Alter wichtig. Ein Blick auf die Generationen und Beziehungen mit ihren gefühlsbetonten und erotischen Facetten.
Jung und verliebt: Ungetrübtes Glück
Die erste große Liebe – wie romantisch und verträumt sich junge Menschen in eine Beziehung stürzen ist beispielhaft. Auch nach den ersten Enttäuschungen, den ersten Gehversuchen in Sachen Partnerschaft, gehen junge Erwachsene offen und frei an eine Beziehung heran. Nichts ist so schön wie verliebt zu sein und sich aufeinander einzulassen. Ein Kuss, eine Berührung – man schmilzt dahin und das Gefühl herrscht vor, gemeinsam könnte alles erreicht werden.
Der Sex ist aufregend, neu, einfach prickelnd. Gemeinsam entdeckt jeder nicht nur den Körper und die Vorlieben des anderen, sondern vor allem die eigenen Neigungen, die erogenen Zonen, die erzittern und beben lassen. Leider trauen sich manche (noch) nicht offen auszusprechen, was sie beim Sex, beim erotischen Zusammen-Spiel voneinander erwarten. Einerseits bringt das Überraschungen ins Sexleben – andererseits kann es auch enttäuschend sein, wenn der Partner nicht intuitiv die Bedürfnisse des Liebsten befriedigen kann.
Die Partnerschaft zerbricht in jungen Jahren oft an den verschiedenen Interessen und Lebenszielen. Nicht selten ist ein Partner weniger reif als der andere, was neuen Stoff für Streitereien einbringt. Dennoch ist dies alles ein gutes Training für später. Man findet heraus, was gefällt – und was man absolut nicht akzeptieren kann. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 14. Mai 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Frisch verliebt fordern Leidenschaft und Lust auf Sex unersättlich ihren Raum, den das junge Paar bereitwillig einräumt. Ein Wiedersehen nach wenigen Stunden wird zum Auslöser hemmungsloser Erregung, die sich in stundenlanger Zärtlichkeit oder einem temperamentvollen Quickie Luft macht. Besteht eine Beziehung länger, eine Ehe über viele Jahre, ist von solchen Momenten oft nichts mehr übrig. Doch es gibt Tipps für aufregenden Sex in der Ehe, die frische Sexlust auslösen – wenn beide sich darauf einlassen.
Wissenswerte Zahlen
Die Uni Göttingen erhob in Studien Zahlen zum Sexualverhalten in Paarbeziehungen. Darin heißt es, dass innerhalb von zehn Ehejahren die Sexleben-Zufriedenheit häufig stark abnimmt, sie stagniert am falschen Ende der Skala – Lustlosigkeit. Ein weiteres Problem ist Sprachlosigkeit zwischen Männern und Frauen. Männer wussten nur 35 Prozent ihrer erotischen Wünsche erfüllt, 44 Prozent der sexuellen Wünsche der Frauen waren in der Ehe Realität geworden. Aus den Studien erfahren wir auch, dass nur 32 Prozent der Frauen die sexuellen Wünsche ihres Partners kennen, bei Männern sind es nur 44 Prozent, die von den heimlichen Fantasien ihrer Partnerin wissen. Hinzu kommen 17 Prozent der Befragten, die innerhalb der letzten vier Wochen keinen Sex mit dem Partner erlebten.
Einzig tröstlich ist für Menschen, die ihre Ehe in diesen Zahlen wiedererkennen, dass sich viele Paare mit wenig, keinem oder schlechtem Sex rumplagen. Abfinden muss sich deswegen jedoch niemand mit dieser unbefriedigenden Situation.
Sich gegenseitig neu entdecken
Was die Liebe schön und langlebig macht, verdirbt das Sexleben. Denn die Vertrautheit und das „sich in- und auswendig kennen“ sind Lustkiller. Der Sex läuft nach bekanntem Prinzip ab, jeder weiß die Hebel beim anderen in Bewegung zu setzen, die zu einem sicheren Orgasmus führen – hoffentlich wenigstens. Neues und Aufregendes beim Sex? Leider Fehlanzeige. Dabei ist es so einfach, sich gegenseitig neu zu entdecken – mit Offenheit, Respekt und ohne moralische Vorwürfe.
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Geschrieben von erospa am 11. Mai 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes |
Alkohol nimmt Einfluss auf Sex. Umstritten ist, ob das positiv oder negativ bewertet werden muss, abgesehen von den sehr individuellen Erfahrungen von Erwachsenen, die „davor“ ein Schlückchen oder mehr getrunken haben. Tatsächlich ist Alkohol ein nicht zu unterschätzendes Nervengift, das sparsam dosiert sexuell stimuliert, bei zu viel Konsum aber alles verdirbt.
Wenig Alkohol wirkt anregend
Wir wissen, Alkohol setzt die Hemmschwelle herab und macht uns „lockerer“. Deshalb sind Wein, Bier und Co. hoch im Kurs bei jungen Erwachsenen vor dem Sex, wenn man britischen Studien aus dem Jahr 2008 glauben mag. Demnach würde knapp die Hälfte der Frauen vor Sex wenigstens etwas Alkohol trinken. Sofern es nur eine kleine Menge ist, bei Frauen also ungefähr ein Glas Wein, stimuliert dies die Lust auf Sex, sie lockert und erleichtert das prickelnde Treiben. Sogar leichter zum Orgasmus kommen Frauen und Männer mit einem minimalen Schwips. Bei Frauen liegt dies körperlich am leicht erhöhten Testosteronspiegel durch den Alkohol – und dieser verstärkt die Lust.
Wichtiger als chemisch-biologische Körpervorgänge ist für beide Geschlechter jedoch die Enthemmung. Was man im Eifer des Gefechts dem Liebsten nüchtern nicht zuflüstern würde, fällt mit einem Gläschen Bier intus wesentlich leichter. Zudem wird die Experimentierfreudigkeit angeheizt, was zu fremden Sexstellungen und neuen, erotischen Einflüssen führen kann.
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Geschrieben von erospa am 3. Mai 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes |
Viele Paare erleben angenehmen Sex in der Schwangerschaft, die Lust der Frau ist oft erhöht, der Mann sieht seine Liebste aus anderen Augen und findet die üppigen Formen besonders erotisch. Die Frage der Verhütung oder das „schwanger werden“ sind vorüber und sie genießen Sex ungezwungen, befreit und gehen gemeinsam aus sich heraus.
Sex schadet weder dem Ungeborenen noch der Mutter
Der Bundesverband der Frauenärzte (BVF) bestätigt, dass in einer gewöhnlich verlaufenden Schwangerschaft Sex keine Gefährdung für das Baby oder die Mutter bedeutet. Bei Komplikationen ist der Fall individuell, der betreuende Frauenarzt wird in dieser Hinsicht beraten und Verhaltensregeln aufstellen. In einer unkomplizierten Schwangerschaft ruft Sex jedenfalls keine Fehlgeburten hervor.
Rein anatomisch betrachtet, passiert dem Kind unmöglich etwas beim Geschlechtsverkehr. Es schwimmt im Fruchtwasser, ein Schleimpfropf vor dem Muttermund verhindert das Eindringen von Keimen in die Gebärmutter und schützt vor Infektionen. Viele Frauen stellen unmittelbar nach Sex in der Schwangerschaft fest, dass ihr Baby unruhiger im Bauch tobt. Das ist jedoch nur indirekt eine Reaktion auf die sexuelle Aktivität, denn es springt auf den erhöhten, für das Baby recht lauten Herzschlag und den angestiegenen Blutdruck der Mutter an.
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Geschrieben von erospa am unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Angeblich – und diese Zahlen sind durchaus realistisch – hatte ein Viertel aller Berufstätigen wenigstens einmal Sex am Arbeitsplatz. Nicht nur der schnelle, erotische Spaß ist im Job ein Anziehungsfaktor zwischen Mann und Frau, sondern auch die wahre Liebe bahnt sich dort häufig ihren Weg. Beinahe jedes dritte Paar verliebte sich am Arbeitsplatz – erfreulich, dass diese Beziehungen erstaunlich stabil sind. Sollte die Verliebtheit oder eine momentane Lust jedoch in Sex am Arbeitsplatz ausarten, reagieren Chefs und Kollegen nicht immer gelassen, wenn es herauskommt.
Anziehungskraft im Job
Fakt ist, dass sich auf der Arbeit Männer und Frauen von ihrer Schokoladenseite präsentieren und daher besonders anziehend aufeinander wirken. Hübsch und attraktiv zurechtgemacht, leistungsorientiert und motiviert zeigen sie ihr bestes Gesicht. Zudem arbeitet man in ein und demselben Bereich und hat somit zumindest beruflich ein ähnliches Ziel vor Augen. Ganz klar, dass das Gehirn auch die optischen Reize aufnimmt und sich zwei Menschen mehr als nur sympathisch sein können. Der Büro-Flirt ist die logische Konsequenz, auch wenn dieser oft nur ein solcher bleibt und als Selbstbestätigung genossen wird. In diesem Fall profitiert das Unternehmen gewiss, denn gut gelaunte Mitarbeiter verströmen eine angenehme Atmosphäre und wirken sympathisch – dies ist positiv für das Betriebsklima und vor allem im direkten Kundenkontakt.
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Geschrieben von erospa am 6. April 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft |
Aus Eifersucht wurden früher Kriege geführt und sie bewegt heute noch zu Gewalttätigkeiten oder auch „nur“ zu fürchterlichem Streit in einer Beziehung. Sigmund Freud, viele Forscher und Wissenschaftler befassten sich mit Eifersucht, doch diese fachlichen Betrachtungen trösten Betroffene wenig, wenn in ihrer Beziehung die Eifersucht zum Liebeskiller wird.
Normale und krankhafte Eifersucht
Viele kennen diesen kleinen Stich im Herzen, wenn der Partner im intensiven Gespräch mit einer Frau beziehungsweise einem Mann beobachtet wird. Doch ein kurzes Nachdenken verdrängt diesen kleinen Anflug von Eifersucht, weil der Verstand und das Grundgefühl in der Beziehung bestätigen, dass die Eifersucht unbegründet ist. Wahrscheinlich erlebte jeder bereits eine solche oder ähnliche Situation, zum Glück ist dieses unangenehme Gefühl der Eifersucht schnell verflogen und hat keine nennenswerten Auswirkungen auf die Paarbeziehung. Sollte diese leichte, noch normale Form der Eifersucht jedoch verstärkt auftreten und längere Zeit an einem nagen, sollte am besten mit dem Partner vorwurfslos darüber gesprochen und erforscht werden, was in der Beziehung nicht stimmig ist. Denn meist besitzt die Eifersucht ihren Ursprung in der mangelnden Bestätigung als Partner in der Beziehung.
Die krankhafte Eifersucht dagegen klingt niemals ab, ständig sucht der Eifersüchtige nach Gründen für seine Eifersucht und oft sind die Anlässe für Eifersuchtsanfälle aus der Luft gegriffen. Auch übermäßige Reaktionen aus Eifersucht gehören der krankhaften Form an, beispielsweise wenn Gewalt gegen den potentiellen Konkurrenten oder gegen den Partner ausgeübt wird.
Gründe für Eifersucht sind geschlechtsabhängig
Männer und Frauen haben meist unterschiedliche Gründe für Eifersucht. Frauen empfinden eher Eifersucht, wenn sie sich auf der Gefühlsebene betrogen fühlen, also wenn sie den Eindruck besitzen, dass der Mann sich emotional an eine andere Frau binden könnte. Männer dagegen reagieren mit Eifersucht, wenn sie das Gefühl haben, dass sie von ihrer Frau körperlich, also sexuell hintergangen werden. Dennoch schließt das eine das andere natürlich nicht aus. Den ganzen Artikel lesen »
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Geschrieben von erospa am 30. März 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes |
Sex ist einfach geil, das wissen wir alle. Wenn Sex aber in seiner ursprünglichen Form und in seinen Variationen nicht mehr ausreicht, suchen Leute einen zusätzlichen Kick während des Akts. Oder es passiert einfach so, aus einer lustbetonten Laune heraus – Sex beim Autofahren. Ist Sex bei rasendem Tempo nur geil oder einfach nur geil gefährlich?
Straßen-Verkehr
Wiederholt vernimmt man aus der Presse Meldungen von lusthungrigen Paaren, die sich mit Sex auf der Autobahn oder auf der Landstraße vergnügen. Ein bisschen gegenseitiges Fummeln oder auch Oralsex, bei dem der Fahrer seinen Knüppel geleckt bekommt, sind noch die harmlosesten Vorkommnisse. Denn eines ist sicher, wer hinter dem Steuer im fahrenden Fahrzeug Sex hat, dessen Aufmerksamkeit ist sicher nicht auf den Straßenverkehr gerichtet, sondern auf den heißen Verkehr unterhalb der Gürtellinie.
Sex bei über 130 Stundenkilometern
Ein Norweger beispielsweise sorgte mit seiner Liebsten im Jahr 2009 für Schlagzeilen, weil er Sex hinter dem Steuer bei über 130 Stundenkilometern hatte. Der damals achtundzwanzigjährige fiel der örtlichen Polizei auf, weil er die auf Norwegens Autobahnen erlaubte Geschwindigkeit von 100 km/h überschritt, zudem schlingerte sein Wagen über die Fahrspur, als sei er besoffen. Die Autobahnpolizei machte sich an die Verfolgung und war erstaunt, als sie eine junge, auf seinem Schoß sitzende Frau entdeckten, die sich heftig und vor allem in eindeutiger Manier bewegte. Die beiden Norweger hatten ohne Zweifel Sex bei Tempo 130. Weil der entzückende Rücken seiner Freundin die Sicht auf die Straße versperrte, aber wohl vor allem wegen der heißen Gefühlseindrücke, die von der intimen Betätigung ausgingen, konnte er das Auto nicht mehr vernünftig lenken. Nicht auszudenken, was passieren hätte können, wenn die norwegischen Polizisten ihn nicht am nächsten Rastplatz aus dem Verkehr gezogen hätten – im wahrsten und im doppelten Sinne. Die Folge für den Fahrer: sofortiger Führerscheinentzug und eine Anzeige sowie unfreiwillige Berühmtheit in eindeutiger Pose auf dem Polizeivideo, welches das „Vergehen“ während der spritzigen Fahrt festhielt. Später erhielt er des Weiteren eine saftige Geldstrafe und ein Fahrverbot. Den ganzen Artikel lesen »
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