Genießen mit erotischen Massagen

Geschrieben von erospa am 3. Februar 2010 unter Liebe, Sex, Partnerschaft, Wissenswertes | Den ersten Kommentar schreiben

Die schönsten Dinge, die sich ein Paar gegenseitig schenken können, sind Liebe, Aufmerksamkeit, Zeit, Vertrauen und Nähe. All diese Elemente lassen sich auf sinnliche Weise bei einer erotischen Massage vereinen. Es ist nicht nötig dafür einen Kurs zu belegen. Die wichtigsten Faktoren für eine schöne erotische Massage sind Zeit, Einfühlungsvermögen und Massageöl, noch besser geeignet ist großflächig einsetzbares Gleitmittel. Der Empfänger der Massage sollte in einem angenehm temperierten Raum nackt und entspannt liegen. Auch die Person, die die Massage spenden möchte, sollte entweder spärlich und sexy gekleidet oder nackt sein. Bei einer erotischen Massage sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Nicht nur mit den Händen darf überall und an den Intimzonen massiert werden, auch die Brüste oder anderweitiger Körpereinsatz sind genehm. Von Kopf bis Fuß darf massiert werden und je länger die Massage anhält, je mehr man mit den Reizen spielt und die Intimzonen ausspart, desto besser für beide, denn die Erregung wird stark ansteigen. Ob es letztlich zum Gipfelsturm kommt, ist alleine Sache des Paares, aber nicht unwahrscheinlich und die Höhepunkte werden nach einer ausgiebigen erotischen Massage als besonders intensiv beschrieben. Daher wäre es doch schade, wenn man sich diese Erfahrung entgehen lassen würde.

Möchte man etwas Professioneller an eine erotische Massage herangehen, gibt es Literatur, die sich mit der Tantra Massage und Tantra Techniken beschäftigt, aber auch Bücher zur erotischen Massage allgemein. Ebenfalls gibt es Kurse für das Erlernen der Tantra Massage und der erotischen Massage, die man gemeinsam mit seinem Partner auf der Suche nach neuer Sinnlichkeit und neuen Wegen in der Sexualität belegen kann. Jedoch sollte man sehr genau auswählen, wo und bei wem man an einem solchen Kurs teilnimmt. Die Tantra Lehre besagt, dass es ein tiefes Bedürfnis der Menschen ist, berührt zu werden. Zudem sei der Mensch ein stark sexuelles Wesen und somit werden bei einer Tantra Massage bewusst die Intimzonen wie Brust, Vagina und Penis einbezogen. Die Tantra Massage kann das Erleben einer Paarbeziehung in neue Sphären führen, heißt es.

Eine spezielle Form der Erotik-Massage abseits von Tantra widmet sich dem Penis und den Hoden. Sie heißt Lingam-Massage und ist keinesfalls mit mechanischem Masturbieren gleichzusetzen. Die Lingam-Massage ist nicht vordergründig dazu da, um dem Mann einen Orgasmus zu verschaffen, sondern dient eher der Sensibilisierung und kann sogar auf Dauer vorzeitigen Ejakulationen vorbeugen. Die Massage wird hierzu stets vor dem Höhepunkt unterbrochen, um anschließend fortgesetzt zu werden. Die weiblichen Geschlechtsorgane stehen dagegen bei der Yoni-Massage im Mittelpunkt. Bei ihr wird jedoch stets der gesamte Körper der Frau zuerst massiert, bevor die Vulva und die Vagina an der Reihe sind. Schamlippen und Klitoris, aber auch das innere der Vagina und dabei der G-Punkt werden unter Verwendung von geeignetem Gleitmittel massiert. Es wird von dieser noch relativ unbekannten Form der erotischen Massage behauptet, dass sie sich bei Orgasmusproblemen der Frau positiv auswirken kann. Angenehm, entspannend und stimulierend ist die Yoni-Massage wohl sicherlich, wenn der oder die Partnerin liebevoll zu Werke geht. Also, nicht länger zögern, sondern eintauchen in die Welt der erotischen Massage und neue, prickelnde Erfahrungen mit dem Partner sammeln!

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