Piercing und Tattoo
Piercings und Tattoos sind seit Jahrtausenden bekannte Elemente verschiedener Kulturen gewesen. In unseren Breitengraden sind sie mittlerweile sogar gesellschaftsfähig geworden und avancierten zu Kunst, nachdem sie einige Jahrzehnte eher negativ behaftet waren. Mittlerweile sind qualitative Tattoos Kult und Piercings gehören nicht nur in den Ohrläppchen zum gewöhnlichen Stadtbild. Nasenpiercing, Lippenpiercing und Bauchnabelpiercing sind die üblichen urbanen Erscheinungen, doch zunehmend lassen sich Erwachsene an intimen Stellen piercen. Auch Tätowierungen haben Einzug in intime Regionen gehalten und schmücken neben anderen Körperstellen auch Busen und Schambereich. Keinesfalls ist davon auszugehen, dass nur Menschen mit speziellen Neigungen der BDSM-Szene sich intimen Körperschmuck wie Piercings und Tätowierungen stechen lassen. Viele sind der dauerhaften, erotischen Körperzierde verfallen und genießen es für sich und für ihren Partner. Besonders das Zungenpiercing wird bei Oralsex häufig als zusätzliche Stimulation beschrieben.
Die Gründe reichen wie eben angedeutet über die schmückende Wirkung hinaus, denn der stimulierende Effekt ist vielen sehr wichtig, zumindest wenn es um Intimpiercings geht. Bei beiden Geschlechtern gelten Brustwarzenpiercings und welche am Schambein zu den Intimpiercings. Frauen gönnen sich abgesehen vom Nippelpiercing am häufigsten intime Piercings in der Klitorisvorhaut und an den inneren und äußeren Schamlippen. Daneben wird häufig ein Fourchette-Piercing gewünscht, das dort gestochen wird, wo die inneren Schamlippen im hinteren Bereich zusammentreffen. Intimpiercings bei Männern sind überwiegend solche, die durch die Vorhaut oder auch durch die Haut des Hodensacks, beispielsweise am Ansatz des Penis, gestochen werden. Seltener ist ein Piercing wie beispielsweise das Ampallang gewünscht, bei dem ein Stift durch die Eichel gestochen wird. Interessiert man sich für ein „gewöhnliches“ Piercing oder auch für ein Intimpiercing gilt es, einen erfahrenes, seriöses Piercing-Studio zu finden, wo unter sterilen Bedingungen und erst nach eingehender Beratung gestochen wird. Denn die Gefahr einer Infektion besteht stets, doch es können auch Nerven geschädigt werden, die insbesondere im Intimbereich verheerende Folgen wie Empfindungsverlust nach sich ziehen können.
Tattoos, ob an intimen Stellen oder nicht, gibt es in allen Variationen, Größen und Formen. Der Geschmack des künftigen Trägers der Tätowierung entscheidet alleine über das Aussehen. Damit es hinterher nicht zu einer Enttäuschung kommt, weil die Tätowierung schlecht gestochen wurde, ist ein erfahrener Tätowierer ein Muss, denn ein Tattoo ist dauerhaft und meist nur mit zurückbleibenden Spuren und hohen Kosten wieder zu entfernen. Am besten ist es, wenn man sich andere unter die Haut gegangene Kunstwerke eines Tattoo-Künstlers an von ihm gestochenen Personen ansieht, um sich von seinem handwerklichen und künstlerischen Geschick überzeugen zu können. Vor allem bei anspruchsvollen Tätowierungswünschen wie etwa einer „fotorealistischen“ Umsetzung sollte man seine Tattoo-Studio-Wahl sorgfältig treffen. Und oberstes Gebot ist natürlich wie beim Piercing stechen lassen, dass hygienisch gearbeitet wird.
Weitere Informationen können Sie im Spezial-Magazin nachlesen.
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Schlafzimmer Blog schreibt,
Manchmal, kommt auf die Frau oder den Mann an und auf die Tattos etc. aber wenn alles passt, sind Tattos und co echt sehr erotisch.
Aber wie gesagt nur wenn alles passt.
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