Penisvergrößerung – Länger und Dicker?
Die operativen Möglichkeiten einer Penisvergrößerung sind sehr umstritten. Nicht nur wegen der Risiken wie Infektionen und Blutungen oder im Anschluss an Impotenz oder Potenzstörungen zu leiden, sondern auch weil der Nutzen einer solchen Penisvergrößerung fraglich bleibt. Eine britische Studie deckte auf, dass zwei von drei Männern von 40 Befragten, die sich den Penis operieren lassen haben, mit dem Resultat nicht zufrieden waren.
Eine operative Penisvergrößerung ist ein Schritt, den Mann sich sehr gut überlegen sollte. Wenn der Entschluss gefasst wurde, sollte man sich an einen seriösen Urologen wenden und sich genauestens beraten lassen. Wem sein Penis lieb ist, sollte sich mit seinem Wunsch an Fachleute wenden. Vor allem bei den Schnitten mit dem Skalpell sind deutliche Unterschiede auszumachen. Um Narben zu vermeiden, begibt man sich am besten in die Hände eines Chirurgen, der nur einen sehr kleinen Schnitt setzt. Dazu sollte man alle Vorgänge der OP vor derselben genauestens beim Chirurg hinterfragen und offene Antworten erhalten. Von einer OP, bei der große Schnitte geplant sind, ist abzuraten. Wer sich nicht gut aufgehoben oder schlecht informiert fühlt, sollte lieber einen anderen Chirurgen aufsuchen, bevor man seinen Penis und seine Gesundheit leichtsinnig riskiert.
Sind alle Gespräche, Überlegungen, Entschlüsse und Voruntersuchungen getroffen, nimmt die Operation nicht viel Zeit in Anspruch, wenn keine Komplikationen wie beispielsweise Blutungen auftreten, dauert sie in etwa eine halbe Stunde. Auf dem OP-Tisch wird die Bauchhaut aufgeschnitten. Dies geschieht in der Nähe der Peniswurzel. Von diesem Schnitt aus arbeitet sich der Chirurg weiter zum Gewebe unter dem Schambein vor. Hier befinden sich die sogenannten Haltebänder des Penis. Eben diese werden durchtrennt, um den Penis so weit als unbedenklich möglich aus der Bauchhöhle zu ziehen. Im Schnitt sind es 1,3 Zentimeter an Länge des Penis, die man dabei gewinnt.
Als Penisvergrößerung kann auch eine Penisverdickung gelten. Entweder wird hierfür Eigenfett aus dem Bauch in den Penis eingespritzt. Allerdings verlagert sich dieses Fett häufig und der Penis wird unförmig. Die zweite Methode wird mittels Hauttransplantation durchgeführt. Seriöse Fachärzte raten von beidem ab, die Ergebnisse sind nicht zufriedenstellend und Komplikationen treten meist auf, die Folgeoperationen nach sich ziehen und ebenfalls im schlimmsten Fall zu Impotenz führen können.
Eine optische Vergrößerung des Penis kann jedoch ungefährlich mit einfachen Tricks erreicht werden. Eine Intimrasur beispielsweise lässt das beste Stück des Mannes größer erscheinen. Ebenfalls sorgt ein flacher Bauch für eine optische Vergrößerung des Penis. In Kombination ist der gewünschte Effekt natürlich am deutlichsten sichtbar. Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass die meisten Männer die Größe ihres Penis unterschätzen und mit ihrer Penisgröße absolut zufrieden sein können. Männliche Pornodarsteller sind im Übrigen häufig wegen ihrer überdurchschnittlichen „Ausstattung“ genau in diesen Filmchen zu sehen und deshalb kein echter Maßstab.
Popularity: 2% [?]



Neuen Kommentar hinzufügen