Produkttestbericht: Pink Lady Fleshlight
Dennis schreibt:
Lange habe ich gezögert, mir einen Masturbator zu kaufen. Warum? Das hat mich meine Freundin auch gefragt, schließlich verwöhne sie sich ja auch mit ihrem “BOB” (battery operated boyfriend
, wenn sie nicht bei mir sein kann. Eventuell stutzt man, wenn man den Preis sieht und weiß, man kann bei Nichtgefallen nicht umtauschen und natürlich genügt auch die Hand, wenn es um bloße Erleichterung geht, aber nach dem ersten Benutzen weiß man(n), dass es sich lohnt! Nachdem ich mich im Netz umgeschaut habe und eigentlich nur positive Berichte über dieses Produkt gelesen habe, dass sich weltweit über eine Million mal verkauft hat, habe ich es dann doch gewagt. Da ich eher überdurchschnittlich bestückt bin (der Durchschnitt liegt bei 14,5 cm Länge und 4 cm Breite) habe ich mich für die normale und lebensechte Version entschieden, sie im Mai bestellt und seitdem gründlich getestet.
Die Verpackung war wie versprochen neutral und auch beim Auspacken ließ nichts auf ein Sexspielzeug schließen. Das schwarze Case erinnert zwar nur entfernt an eine klobige Taschenlampe, aber es verbirgt zweckmäßig den möglicherweise kompromittierenden Inhalt und dient auch als schützendes Aufbewahrungsbehältnis. Was nicht so schön ist, sind die teilweise scharfen Gussnähte auf der Außenseite des Gehäuses (notfalls hilft Schmirgelpapier), da wünscht man sich vom Hersteller die gleiche Aufmerksamkeit, die dem Inhalt gewidmet wurde. Denn der ist überragend gut gelungen. Der Geruch ist in der Tat angenehm und riecht nicht nach Plastik. Andere Masturbatoren sehen oft billig aus, doch hier wurde mit Liebe zum Detail gearbeitet und die naturgetreue Abbildung einer Vulva geschaffen. Wenn man sie, wie in der beiliegenden Pflege- und Gebrauchsanleitung beschrieben, in heißem Wasser anwärmt und die Öffnung mit dem ebenfalls als Probe beiliegenden Gleitgel befeuchtet, ist die Pink Lady auch bei Berührung kaum von der zarten, samtig-weichen Haut einer Frau zu unterscheiden ist. Beim Eindringen wirkte der Eingang zuerst etwas eng, aber das sehr dehnbare, relativ robuste und gar nicht gummiartige Material passt sich dem Benutzer an und umschmiegt ihn angenehm weich wie eine leidenschaftliche Frau. Lässt man sich Zeit dabei, so wird man feststellen, dass diese Art der Masturbation nicht mit der üblichen Handarbeit zu vergleichen ist. Wenn man kein Mädchen zum Liebhaben hat, dann ist dies die Möglichkeit, dem so nah wie irgend möglich zu kommen!
Bei richtiger Pflege und wenn man sie behandelt, wie eine Dame behandelt werden sollte, dann – so denke ich nach vier Monaten – hält sie bestimmt einige Jahre.
Die Fleshlight ist perfekt für die Lust allein, den Quickie zwischendurch, ideal für unerfahrene Jungs zum üben, evtl. auch zum Training der Ausdauer und auch toll für Paare, die sich nicht sehen können, damit der Mann beim Telefonsex, chatten oder allein seine Phantasie lebhafter ausleben kann oder man benutzt sie gemeinsam. Meine Freundin und ich jedenfalls sind begeistert!
Hier im Shop den Artikel Pink Lady Fleshlight ansehen.
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