Kamera an! Die Lust am eigenen Porno-Dreh
Pornos sind schon lange nicht mehr etwas, was einsame Single-Männer nur im stillen Kämmerlein konsumieren. Immer mehr Frauen finden auch Gefallen an den lustvollen Filmen und genießen sie zusammen mit dem Partner und manchmal auch allein. Doch immer mehr Paare möchten nicht nur zuschauen, sondern auch selbst aktiv werden. Sie haben Lust, einen ganz privaten Porno zu drehen.
Uta und Piet sind seit 3 Jahren zusammen und waren schon immer allem Neuen aufgeschlossen. Besonders in ihrem Sex-Leben experimentieren die beiden gern und lassen sich immer wieder etwas einfallen, damit im Bett kein Alltag einkehrt. Eines Tages hat Piet einfach die Videokamera herausgeholt und sie neben dem Bett aufgestellt. Uta fand es aufregend, so einen stillen Beobachter beim Sex zu haben und so entstand ihr erster, eigener Porno.
“Wenn ich mich an unseren ersten, eigenen ‚Film’ erinnere, muss ich schon schmunzeln”, erzählt uns Piet. “Es war eigentlich gar nicht viel zu erkennen, da ich die Kamera total falsch aufgestellt hatte. Man konnte zwar sehen, dass wir Sex hatten, aber oft waren wir einfach zu nah an der Kamera und das Bild wurde unscharf. Oder wir drehten der Kamera im Eifer des Gefechts unseren Rücken zu. Es war also nicht wirklich brauchbar, was bei dem ersten Dreh herauskam.”
Uta lacht auch, als Piet davon erzählt und fügt hinzu: “Aber der Grundgedanke hat uns schon ziemlich angemacht. Es ist wirklich geil, sich beim Sex zu filmen und allein der Gedanke an die Szenen, die man da aufnimmt, macht uns tierisch an. Deshalb haben wir nach dem ersten, nicht so gelungenen Versuch auch nicht aufgegeben, sondern haben uns überlegt, was wir verbessern können.”
Inzwischen sind Uta und Piet schon richtige Profis, was private Pornos angeht. Sie haben viel mit der Kamera rumprobiert, für richtige Lichtverhältnisse gesorgt und auch schnell herausgefunden, welche Sex-Szenen am besten herüberkommen. Inzwischen haben sie sich sogar eine digitale Videokamera zugelegt, um eine noch besserer Qualität zu bekommen und Piet schneidet die Filme später am Computer und unterlegt sie mit passender Musik.
“Es macht uns richtig Spaß, unsere private Video-Sammlung anzuschauen und es ist total erregend, wenn wir uns so beim Sex beobachten können”, verrät uns Uta. Und Piet erzählt uns auch gern, was ihm besonders gut an den privaten Filmen gefällt: “Uta und ich bereiten uns inzwischen richtig auf unsere Privat-Pornos vor. Das heißt, wir achten beide darauf, dass wir geile Dessous anhaben und Uta macht sich dann auch richtig zurecht, so mit MakeUp und allem. Das ist dann schon etwas Besonderes und die Vorbereitungen sind schon ein kleines Vorspiel.”
So wie Uta und Piet machen es inzwischen viele Paare. Immer mehr entdecken die Lust, sich beim Sex zu filmen. Einige stellen einfach die Kamera auf und nehmen damit das Geschehen auf und andere denken sich sogar kleine Drehbücher aus, die sie dann befolgen. So macht es auch Karsten mit seiner Frau Gabi.
“Gabi ist sehr fantasievoll und in ihrem hübschen Köpfchen schwirren ständig versaute Ideen herum”, erzählt und Karsten stolz. “Der Porno läuft also schon fast in ihren Gedanken ab und sie schreibt es dann einfach auf, macht eine richtige Geschichte daraus. Zusammen verbessern wir dann später noch einige Stellen und überlegen uns, wie wir es am besten umsetzen können und dann folgt der eigentliche Dreh.”
Die technische Ausstattung von Gabi und Karsten würde so manchen Profi noch neidisch machen. Alles ist vom besten, denn die beiden stellen hohe Ansprüche an das Ergebnis. Gabi erzählt uns: “Wir wollen die Filme ja nicht einfach machen, weil wir es geil finden gefilmt zu werden. Viel mehr wollen wir uns damit selbst Pornos schaffen, die wir uns jederzeit gerne wieder anschauen und die uns auch antörnen. Und ehrlich gesagt, wir tauschen unsere Pornos inzwischen im Internet mit anderen Paaren und es ist total schön, wenn sie uns für die tollen Filme loben.”
Auch Bettina und Enrico wollten gern einmal einen geilen und ganz privaten Film haben. Da sie keine Kamera besitzen und auch nicht so recht wussten, wie sie den Dreh bewerkstelligen sollten, holten sie sich professionelle Hilfe. “Enrico hat im Fernsehen mal einen Bericht über ein Kamera-Team gesehen, dass zu Paaren nach Hause kommt und dort den Sex aufnimmt. Er erzählte mir dann davon und nach anfänglichem Zögern, fand ich die Idee total geil”, berichtet uns Bettina.
Das junge Paar nahm dann Kontakt zu dem Team auf und sie besprachen die Einzelheiten des Drehs. Schon zwei Wochen später war es soweit und zwei Kameramänner und ein Lichttechniker standen bei Bettina und Enrico vor der Tür. Bei einem Kaffee lernten sie das Team ein wenig kennen und verloren so auch die Scheu. Es wurde noch einmal alles durchgesprochen und das Team gab sogar noch ein paar Tipps, was besonders gut aussehen würde.
Dann folgte der Dreh und Bettina und Enrico vergnügten sich im Bett miteinander. Anfangs waren sie noch etwas verkrampft, doch nachdem sie die ersten Zärtlichkeiten ausgetauscht hatten, vergaßen sie alles um sich herum und gaben sich ganz ihrer Geilheit hin. Das Wissen, das Fremde sie beobachteten, gab ihnen sogar noch einen besonderen Kick.
Eine Woche später bekamen sie dann das Video per Post zugesandt und waren überrascht, wie gut es geworden war. Enrico drückt das Gefühl, das sie beim ersten Anschauen des Filmes hatten, so aus: “Es kam uns fast so vor, als würden wir Fremde Personen beim Sex beobachten. Wir wussten zwar, dass wir es waren, die es dort miteinander trieben, aber durch die tolle Kameraführung und alles Drumherum wirkte es auch irgendwie unrealistisch. Aber es war tierisch geil!”
Egal, für welche Möglichkeit des privaten Porno-Drehs man sich entscheidet, der Spaß ist bei diesem heißen Spiel vorprogrammiert. Für den Anfang reicht eine einfache Videokamera aus und wenn dann einmal die Lust geweckt ist, werden aus dem Amateurfilm vielleicht sogar richtige Glanzstücke, die man sich immer wieder gern anschaut.
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